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Glasgow Rangers wollen in englischer Liga starten

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Rangers wollen englischen Drittligisten kaufen

21.06.2012, 11:41 Uhr | t-online.de

Glasgow Rangers wollen in englischer Liga starten. Duelle zwischen den Rangers (re. Dorin Golan) und Celtic (Gary Hooper) könnten bald der Vergangenheit angehören.  (Quelle: imago)

Duelle zwischen den Rangers (re. Dorin Golan) und Celtic (Gary Hooper) könnten bald der Vergangenheit angehören. (Quelle: imago)

Machen die Glasgow Rangers aus der finanziellen Not eine Tugend? Der schottische Rekordmeister hat laut der "Sun" einen abenteuerlichen Plan, um den Sturz in die dritte schottische Liga zu verhindern. Die hochverschuldeten Rangers haben Insolvenz angemeldet und sind im (vorläufigen) Spielplan nicht vorgesehen. Im Juli sollen die restlichen Klubs über die Teilnahme des Vereins entscheiden. Diesem Votum will der neue Klub-Boss Charles Green, der den Klub zuletzt für sechs Millionen Pfund gekauft hatte, nun offensichtlich zuvorkommen.

Green will den englischen Drittligisten FC Bury kaufen, und unter dessen Lizenz die Rangers im Land des Weltmeisters von 1966 starten lassen. Unklar ist bislang noch, unter welchem Namen der Verein firmieren soll, spielen soll das Team jedoch in Glasgow. Die Bosse des FC Bury ließen bereits eine Pressemitteilung veröffentlichen, in der es heißt, Investoren seien immer willkommen. Grundvoraussetzung sei aber, dass der Klubname erhalten bleibt und weiter in Bury gespielt wird.

Cardiff und Swansea als Beispiele

Es gilt außerdem als unsicher, ob die Rangers-Pläne den englischen und schottischen Statuten entsprechen. Zumindest aber spielen mit den walisischen Vertretern Swansea (Premier League) und Cardiff City (Zweite Liga) schon Klubs aus anderen britischen Verbänden in England.

Startschuss zum Projekt Premier League?

Mit dem Kauf könnte Green zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Schon lange denken die Rangers und Lokalrivale Celtic an den Start in der weitaus attraktiveren englischen Premier League. Green könnte jetzt den Startschuss zu diesem Projekt geben - und nebenbei noch dem womöglich negativen Voting der anderen schottischen Klubs aus dem Weg gehen.

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