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Nach Ausraster: Bilbao-Trainer Marcelo Bielsa bleibt im Amt

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Bielsa wollte Verein schützen - Rücktritt vorerst abgewendet

07.07.2012, 10:38 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Nach Ausraster: Bilbao-Trainer Marcelo Bielsa bleibt im Amt. Nach seinem Ausraster hat sich  Marcelo Bielsa gleich selbst angezeigt. (Quelle: imago)

Nach seinem Ausraster hat sich Marcelo Bielsa gleich selbst angezeigt. (Quelle: imago)

Aus Wut über angebliches Pfuschwerk ist Marcelo Bielsa, Trainer des Europa-League-Finalisten Athletic Bilbao, gegen den Mitarbeiter einer Baufirma handgreiflich geworden. Wie der Argentinier einräumte, hatte er den Leiter von Bauarbeiten auf dem Trainingsgelände des spanischen Erstligisten "gewaltsam" aus den Umkleidekabinen hinausbefördert. Auf einer anschließenden Sondersitzung sprach sich der Vorstand des baskischen Klubs trotzdem einstimmig für einen Verbleib des 56-Jährigen aus.

Eine endgültige Entscheidung über die Zukunft von "El Loco", wie Bielsa auch genannt wird, soll in zwei Wochen fallen. Zuvor hatten spanische Medien bereits über einen Rücktritt des streitbaren Trainers berichtet. Bielsa war am Donnerstag auf einer Pressekonferenz der Kragen geplatzt, weil Arbeiten an Bilbaos Trainingszentrum Lezama nicht pünktlich zum Trainingsauftakt des baskischen Traditionsvereins abgeschlossen seien.

Bielsa führt Bilbao ins Europa-League-Finale

Am Freitag hatte sich daraufhin sein Arbeitgeber in einer Presseerklärung zu Wort gemeldet und mitgeteilt, dass man Bielsas Kritik "in keinster Weise" teile. Der frühere argentinische Nationaltrainer, der Bilbao in dieser Saison ins Europa-League-Finale gegen Atletico Madrid (0:3) und ins Pokal-Endspiel gegen den FC Barcelona (0:3) geführt hatte, hatte seinen Vertrag beim achtmaligen spanischen Meister erst vor einem Monat bis Juni 2013 verlängert.

Martinez bei Bayern ein Thema

Derzeit sorgt Bilbao auch auch anderweitig für Schlagzeilen. Mittelfeldspieler Javi Martinez steht beim FC Bayern München ganz weit oben auf dem Einkaufzettel. Allerdings schreckt der Rekordmeister noch vor der Ablösesumme in Höhe von 40 Millionen Euro zurück.

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