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Premier League: Deutsches Quintett fürchtet nur den Linksverkehr

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Podolski und Co. wollen in London durchstarten

13.07.2012, 17:15 Uhr | dpa

Premier League: Deutsches Quintett fürchtet nur den Linksverkehr. Lukas Podolski geht künftig für die Gunners auf Torejagd. (Quelle: imago)

Lukas Podolski geht künftig für die Gunners auf Torejagd. (Quelle: imago)

Ab dem 27. Juli steht London ganz im Zeichen von Olympia, mit dem Saisonstart der Premier League am 18. August bestimmt an der Themse aber wieder der Fußball die Schlagzeilen. Nach dem Wechsel von Nationalspieler Lukas Podolski zum FC Arsenal und Sascha Riether zum FC Fulham verdienen ab dieser Spielzeit vier deutsche Profis ihren Lebensunterhalt in London. Ebenso wie die beiden früheren Kölner wollen auch Per Mertesacker bei Arsenal und Marko Marin beim FC Chelsea nach diversen Rückschlägen in den vergangenen Monaten in der Millionen-Metropole wieder durchstarten.

Auch Steffen Freund zog es diese Woche wieder in die englische Hauptstadt zurück. Der Europameister von 1996 kündigte vorzeitig seiner Vertrag als Juniorencoach beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) und heuerte bei seinem früheren Klub Tottenham Hotspur als Co-Trainer an. "So eine Chance darf man sich nicht entgehen lassen, für mich geht ein Traum in Erfüllung", sagte Freund.

Podolski: "Ich hätte sofort loslegen können"

Dies gilt zweifelsohne auch für Podolski, der nach einer für ihn völlig verkorksten Saison beim FC Arsenal wieder zeigen will, was er kann. "Ich freue mich schon drauf, wenn's los geht", sagte Podolski, der sich nach dem Abstieg mit dem 1. FC Köln und seinen schwachen EM-Auftritt über das Vertrauen seines neues Trainern Arsene Wenger freut. "Er hat einen guten Job gemacht. Ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich gesehen habe", lobte der Franzose Podolski während der EM und sorgte damit für Verwunderung.

Wenger glaubt fest daran, dass der 101-malige Nationalspieler die Gunners weiter bringt: "Mit Lukas Podolski haben wir viel Qualität dazu gewonnen", sagte Wenger. Podolski, der am 22. Juli offiziell seinen Dienst bei den Gunners antritt, war bei seinem Besuch in der vergangenen Woche bei seinem neuen Arbeitgeber begeistert. "Das ist einfach überragend hier: Man sieht sofort, was für ein großer und professionell geführter Klub das ist", sagte der 27-Jährige, nachdem er auf der Geschäftsstelle Highbury House seinen Vierjahresvertrag unterschrieben und anschließend die Trainingsanlagen und das Emirates Stadium inspiziert hatte. "So eine Trainingsanlage habe ich noch nie gesehen. Die Plätze sind wie Golfplätze! Der Rasen unglaublich gut gepflegt. Ich hätte sofort mit dem Training loslegen können", sagte Podolski voller Vorfreude auf seine neue Aufgabe.

Mertesacker und Marin wollen für den DFB punkten

Ein Haus in der Nachbarschaft von Nationalmannschafts-Kollege Mertesacker hat der Offensivspieler ebenfalls schon gefunden. Für Mertesacker, der infolge einer Verletzung bei der EM nur Ersatzspieler war, beginnt ebenfalls eine neue Zeitrechnung. Bevor der ehemalige Bremer, der 2011 von der Weser an die Themse gewechselt war, bei der Nationalelf wieder Ansprüche anmelden kann, muss er sich zunächst mal seinen Stammplatz bei Arsenal zurückerobern.

In Marko Marin sucht ein weiterer früherer Bremer in London sein Glück. Der Nationalspieler im Wartestand will sich beim Champions-League-Sieger FC Chelsea wieder für die DFB-Auswahl empfehlen. "Wenn man in einem Team wie Chelsea spielt, dann steht man auf der ganzen Welt im Fokus, nicht nur in Deutschland. Wenn man also gut spielt, ist es ein logischer Schritt, wieder zurückzukehren", wird er auf der Klub-Homepage zitiert. Auch Sascha Riether hat eine Menge vor. "Ich freue mich auf die neue Herausforderung und den Fußball in England", sagte der Mittelfeldspieler, der ebenso wie Marin und Podolski nur ein Problem auf der Insel fürchtet: "Der Linksverkehr ist brutal hier. Ich bin schon einmal fast überfahren worden", sagte er dem Kölner "Express".

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