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Italienischer Profi nach Sperre im Hungerstreik

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Italienischer Profi nach Sperre im Hungerstreik

11.08.2012, 13:52 Uhr | dpa

Italienischer Profi nach Sperre im Hungerstreik. Emanuele Pesoli hat sich an die Tore des italienischen Verbandes gekettet.

Emanuele Pesoli hat sich an die Tore des italienischen Verbandes gekettet. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Fußball-Profi Emanuele Pesoli ist in den Hungerstreik getreten und hat sich in Rom an die Tore des italienischen Verbandes (FIGC) gekettet. Im aktuellen Wettskandal hatte der FIGC den 31-Jährigen für drei Jahre gesperrt.

"Es ist ein harter Protest, aber sie ruinieren mein Leben für etwas, das ich nicht getan habe", sagte Pesoli der Internetseite der Sportzeitung "Gazzetta dello Sport". Der Italiener kündigte an: "Ich werde hierbleiben, bis ich nicht mehr kann."

Pesoli war am Freitag gesperrt worden, weil er in seiner Zeit beim AC Siena an Spielabsprachen beteiligt gewesen sein soll. Neben ihm wurden eine Reihe weiterer Spieler, Trainer, Funktionäre und Vereine bestraft. Darunter der frühere Siena-Coach Antonio Conte, der jetzt Juventus Turin trainiert und zehn Monate fehlen soll. Am 20. August soll die Berufungsverhandlung vor dem Bundesgericht des italienischen Fußball-Verbands FIGC in Rom beginnen.

"Das Urteil trifft mich hart und ich will diejenigen, die mich angeklagt haben, damit konfrontieren", sagte Pesoli, der inzwischen bei Hellas Verona in der zweiten Liga unter Vertrag steht. Er habe Zweifel an den Aussagen anderer Spieler, die ihn belasten.

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