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Juve-Stars Bonucci und Pepe müssen im Wettskandal erneut vor Gericht

14.08.2012, 10:58 Uhr | dpa

Juve-Stars Bonucci und Pepe müssen im Wettskandal erneut vor Gericht. Antonio Conte kämpft um eine Reduzierung seiner Sperre.

Antonio Conte kämpft um eine Reduzierung seiner Sperre. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Der italienische Fußball-Wettprozess geht am 20. August in die zweite Runde. Anklage und Verteidiger haben erwartungsgemäß gegen die meisten Urteile Berufung eingelegt.

Der Chef-Ankläger des italienischen Fußballverbands (FIGC), Stefano Palazzi, will gegen die in erster Instanz freigesprochenen Juve-Spieler Leonardo Bonucci und Simone Pepe eine Verurteilung erwirken. Vor dem FIGC-Bundesgericht in Rom kämpft Juventus Turins Trainer Antonio Conte außerdem darum, dass seine zehnmonatige Sperre reduziert wird. Die Urteile in zweiter Instanz werden bis spätestens Donnerstag kommender Woche erwartet.

Conte war von der Disziplinarkommission wegen einer nicht angezeigten Ergebnismanipulation verurteilt worden. Nachdem das Gericht einen Vergleich mit einer Sperre von drei Monaten überraschend abgelehnt hatte, hatte Palazzi eine Sperre von 15 Monaten gefordert. Conte soll zwei Ergebnismanipulationen in der Saison 2010/2011 bei seinem damaligen Club AC Siena verschwiegen haben. Das selbe Vergehen wird seinem Co-Trainer Angelo Alessio vorgeworfen. Er wurde für acht Monate gesperrt.

Die ebenfalls wegen Spielmanipulation angeklagten Juve-Spieler Bonucci und Pepe wurden freigesprochen, weil das Gericht den Kronzeugen Andrea Masiello offenbar für unglaubwürdig hielt. Dieser hatte den früheren Bari-Spieler Bonucci und den ehemaligen Udinese-Profi Pepe bezichtigt, bei einem Duell ihrer Clubs an einer Ergebnisabsprache beteiligt gewesen zu sein. Die Anklage hatte für Bonucci eine Sperre von dreieinhalb Jahre und für Pepe eine Sperre von einem Jahr gefordert. Die Angeklagten wiesen die Vorwürfe zurück.

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