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Real Madrid - FC Valencia 1:1 - Mesut Özil bleibt blass

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Real verpatzt Saisonstart: Özils graue Seite

20.08.2012, 14:48 Uhr | dpa

Real Madrid - FC Valencia 1:1 - Mesut Özil bleibt blass. Real Madrids Mesut Özil machte gegen den FC Valencia kein gutes Spiel.

Real Madrids Mesut Özil machte gegen den FC Valencia kein gutes Spiel. (Quelle: dpa)

Madrid (dpa) - José Mourinho war ungewöhnlich zahm. Geradezu moderat kommentierte der Trainer-Exzentriker den Fehlstart von Real Madrid in die Primera Division.

Weniger behutsam ging Spaniens Presse nach dem 1:1 des Titelverteidigers gegen den FC Valencia mit Mesut Özil um und verpasste dem deutschen Fußball-Nationalspieler die schlechteste Note aller Real-Stars. "Er zeigte sich von seiner grauesten Seite", schrieb das Sportblatt "As".

Özils DFB-Teamkamerad Sami Khedira entging einem solchen Urteil. Er stand am Sonntag zwar im Kader, kam aber gar nicht zum Einsatz. Mourinho begründete dies damit, dass der Ex-Stuttgarter nach dem deutschen Länderspiel gegen Argentinien (1:3) noch nicht wieder recht bei Kräften gewesen sei. Gonzalo Higuaín (9.) brachte Real bei 38 Grad Hitze in Führung, Jonas (41.) glich für Valencia aus. Abwehrspieler Pepe wurde nach einem Zusammenprall mit Torwart Iker Casillas mit einer Gehirnerschütterung in ein Krankenhaus gebracht.

Auch für Cristiano Ronaldo lief das erste Punktspiel schlecht. "Messi war zum Saisonstart gleich zur Stelle, Cristiano Ronaldo nicht", konstatierte "As" am Montag. Der Portugiese, der Lionel Messi den Titel des Weltfußballers streitig machen will, trat bei Real kaum in Erscheinung und räumte selbst ein: "Ich bin noch nicht in Bestform." Obwohl es nur zu einem Punkt gegen den Vorjahresdritten Valencia reichte, sagte Mourinho: "Ich erwarte mehr von meiner Mannschaft. Wir haben kein großes Spiel gemacht, aber wir haben genug getan, um zu gewinnen."

Der FC Barcelona machte beim Debüt von Trainer Tito Vilanova einfach so weiter wie unter Josep Guardiola. Real Sociedad San Sebastian wurde mit 5:1 abgefertigt. Messi schoss zwei frühe Tore. Im Mittelpunkt stand aber David Villa. Auf diesen Augenblick hatte der Stürmer mehr als acht Monate gewartet: Zum ersten Mal seit seinem Schienbeinbruch bei der Club-WM im Dezember 2011 kam der Rekordtorschütze der spanischen Nationalelf in einem Pflichtspiel zum Einsatz. Er krönte sein Comeback gleich mit einem Treffer.

"Ein Traum ist wahr geworden", sagte Villa. "Die acht Monate waren mir sehr lang geworden." Seinen Treffer (84. Minute) widmete er seiner Frau und seinen Töchtern. "Sie haben mich gut gepflegt, denn ich bin ein schlechter Patient", berichtete er. Der Torjäger enthüllte ein T-Shirt unter seinem Trikot, das ein Foto seiner Familie und die Aufschrift trug: "Ohne Euch unmöglich!".

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