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Für Hulk und Axel Witsel: Zenit St. Petersburg zahlt 90 Mio. Euro

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Zenit schmeißt mit den Millionen um sich

04.09.2012, 09:12 Uhr | sid

Für Hulk und Axel Witsel: Zenit St. Petersburg zahlt 90 Mio. Euro. Teuerster Transfer des Sommers 2012: Hulk vom FC Porto.

Teuerster Transfer des Sommers 2012: Hulk vom FC Porto.

Dagegen sind selbst Bayerns Martinez-Millionen fast schon Peanuts: Zenit St. Petersburg hat mal eben fast 100 Millionen Euro ausgegeben, um sein Team fit für die Champions League zu machen. Stürmer Hulk kommt für über 50 Millionen Euro vom FC Porto und ist damit sogar der teuerste Transfer des Sommers. Das portugiesische Fußballportal "record.pt" berichtet sogar von 60 Millionen Euro, die für den brasilianischen Nationalspieler fällig sind.

Außerdem wechselt der belgische Nationalspieler Axel Witsel für geschätzte 40 Millionen Euro von Benfica Lissabon zum russischen Premjer-Liga-Klub. Beide Offensivakteure erhalten Fünfjahresverträge. Das Transferfenster in Russland schließt im Gegensatz zum restlichen Europa erst am 6. September.

Beiersdorfers zweiter und dritter Coup gelingt

Der 26-jährige Hulk gewann mit Porto unter anderem 2011 die Europa League und drei portugiesische Meisterschaften. 2008 war Hulk, der eigentlich Givanildo Vieira de Souza heißt, vom japanischen Zweitligisten Tokio Verdy für 19 Millionen Euro nach Portugal gekommen. Hulk weilt derzeit mit der Selecao in Sao Paulo. Der 23-jährige Witsel war erst in der vergangenen Saison für neun Millionen Euro nach Lissabon gewechselt.

Der russische Meister wird wie der FC Schalke in der Bundesliga vom Energiekonzern Gazprom unterstützt und hat ganz offenbar große Ziele. In der Champions League trifft das Team in der Gruppe C auf den FC Malaga, den AC Mailand und den RSC Anderlecht.

Seit etwas mehr als einer Woche der frühere Hamburger Dietmar Beiersdorfer Sportdirektor bei Zenit und in dieser Funktion für die Transfers zuständig. Erst vor wenigen Tagen war er mit dem Versuch gescheitert, Schalkes Verteidiger Kyriakos Papadopoulos für etwa 20 Millionen Euro nach Russland zu locken.

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