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Spieler des CFC Genua wegen "Trikot-Affäre" angeklagt

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Spieler des CFC Genua wegen "Trikot-Affäre" angeklagt

13.09.2012, 12:47 Uhr | dpa

Genua (dpa) - Der italienische Fußball-Erstligist CFC Genua muss sich wegen der "Trikot-Affäre" beim Spiel gegen den AC Siena vor dem Sportgericht des italienischen Fußballverbandes (FIGC) verantworten.

Neben Club-Präsident Enrico Preziosi sind alle Spieler des Vereins angeklagt, die bei den Ausschreitungen am 22. April in der Mannschaft standen. Wie italienische Medien am Donnerstag berichteten, drohen ihnen Geldstrafen und Sperren. Genuas deutscher Mittelfeldspieler Alexander Merkel ist nicht betroffen, da er zur Rückrunde an den AC Mailand ausgeliehen war.

Radikale Genua-Fans hatten damals beim Zwischenstand von 0:4 im Stadion Marassi Rauchbomben gezündet und versucht, den Rasen zu stürmen. Die "Ultras" forderten Genuas Spieler auf, ihre Trikots auszuziehen. Die meisten Spieler übergaben tatsächlich ihre Trikots den Anführern der "Ultras". Das Spiel des abstiegsbedrohten Clubs wurde nach einer rund 45-minütigen Unterbrechung fortgesetzt und endete mit 1:4. Weil die Spieler den Drohungen der eigenen "Ultras" nachgaben, wurde der CFC Genua bereits zu zwei Partien vor leeren Rängen verurteilt.

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