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Italien: Milan-Coach Allegri in Bedrängnis: "Ich bin besorgt"

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Bergamo stürzt AC Mailand tief in die Krise

16.09.2012, 11:24 Uhr | dpa

Italien: Milan-Coach Allegri in Bedrängnis: "Ich bin besorgt". Nach dem Tor von Atalanta Bergamo stehen (v.l.n.r.) Stephan El Shaarawy, Kevin Prince Boateng und Giampaolo Pazzini desillusioniert am Mittelkreis. (Quelle: imago)

Nach dem Tor von Atalanta Bergamo stehen (v.l.n.r.) Stephan El Shaarawy, Kevin Prince Boateng und Giampaolo Pazzini desillusioniert am Mittelkreis. (Quelle: imago)

Seit 82 Jahren ist der AC Mailand nicht mehr so schlecht in die Saison gestartet. Erstmals seit 1930 kassierte Milan zwei Heimniederlagen zum Auftakt der Serie A. Nach dem 0:1 gegen Aufsteiger Sampdoria Genua unterlag der Gastgeber auch gegen Atalanta Bergamo mit 0:1. "Milan am Boden", titelte die "Gazzetta dello Sport". Nach drei Spieltagen rangiert der Vize-Meister mit drei Punkten nur im Mittelfeld der italienischen Liga.

Das Tor von Luca Cigarini in der 64. Minute stürzt Milan in die Krise und bringt Trainer Massimiliano Allegri endgültig in Bedrängnis. "Ich bin besorgt", gab der angeschlagene Milan-Coach zu. "Wir müssen mehr Einsatz und Selbstbewusstsein zeigen. Wir werden auch in Zukunft Spiele verlieren, aber nicht so", versprach der Trainer den enttäuschten Fans vor dem Champions- League-Heimspiel gegen Anderlecht.

"Wenn Milan ruft, komme ich!"

Auf internationalem Parkett muss Allegri die Wende schaffen, sonst ist sein Job in Gefahr. Die italienischen Sporttageszeitungen spekulieren bereits seit Tagen über einen Bruch zwischen dem Coach und den Milan-Bossen. Die "Gazzetta" zitierte Ex-Milan-Star Ruud Gullit vor dem Wochenende mit den Worten: "Wenn Milan ruft, komme ich!" Der Niederländer hatte zuletzt den russischen Erstligisten Terek Grosny trainiert.

Fans kommen nicht mehr

"Milan, wo bist Du?", titelte das Blatt zuletzt. Auf dem Platz kommen die Rot-Schwarzen nicht in Tritt, und auf den Rängen laufen ihnen die Fans weg. Noch nie hat Milan in der Ära von Club-Besitzer Silvio Berlusconi so wenig Dauerkarten verkauft. Diesmal waren es nur 23.618, im vorigen Sommer noch 31.233.

Milan lässt Topstars ziehen

Dies ist eine Reaktion auf den Ausverkauf: Milan hatte seine Superstars Zlatan Ibrahimovic und Thiago Silva an Paris Saint-Germain abgegeben. Auch die Routiniers Clarence Seedorf, Mark van Bommel, Alessandro Nesta, Gianluca Zambrotta, Gennaro Gattuso und Filippo Inzaghi sowie Stürmer Antonio Cassano gingen.

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