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Premier-League-Star ist fit dank Urintests

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Kieron Dyer muss vorm Training zur Urinprobe

25.09.2012, 09:20 Uhr | t-online.de

Premier-League-Star ist fit dank Urintests. Kieron Dyer von den Queens Park Rangers ist mit vollem Einsatz bei der Sache.  (Quelle: imago)

Kieron Dyer von den Queens Park Rangers ist mit vollem Einsatz bei der Sache. (Quelle: imago)

Gerade einmal 16 Spiele hat Kieron Dyer von den Queens Park Rangers in den letzten fünf Jahren bestritten. Zahlreiche Verletzungen warfen den heute 33-Jährigen immer wieder zurück. Doch jetzt scheinen der Profi und die medizinische Abteilung des Klubs einen Weg gefunden zu haben, die ständigen Zwangspausen zu vermeiden. "Die Sportmedizin ist da stark involviert", sagte Dyer dem "Mirror". "Es werden jeden Morgen Speichel- und Urintests genommen. Wenn die Werte zu hoch sind, verzichte ich auf das Training oder es wird modifiziert."

Die Ärzte könnten so sagen, wann man gestresst sei oder der Körper nicht zu hundert Prozent fit, so Dyer. Die wissenschaftlichen Methoden bringen anscheinend den gewünschten Erfolg. Seit er im Juli nach einer Knie-Operation ins Training eingestiegen ist, hat sich Dyer ans Team rangekämpft. In der Premier League und im Liga-Pokal kam der Profi schon drei Mal zum Einsatz. Und er ist zuversichtlich, dass er von Verletzungen verschont bleibt.

Auf Beinbruch folgt Fußbruch

Der 33-Jährige hat aufgrund seiner Verletzungsanfälligkeit eine noch größere Karriere verpasst. Zwölf Millionen Euro blätterte West Ham United im Jahr 2007 für den hochtalentierten Kicker von Newcastle United hin. Doch dann begann die lange Leidenszeit des offensiven Mittelfeldspielers. Im August brach er sich das Bein, fiel die gesamte Saison aus. Knapp ein Jahr darauf brach er sich den Fuß - sechs Monate Zwangspause.

So wurde aus Dyer, der einst zu den größten Talente der Three Lions gehörte, ein Dauerpatient. Achillessehnenprobleme und eine Knie-Operation folgten, bevor er 2011 zu QPR kam. Mittlerweile wird sein Marktwert auf nur noch 500.000 Euro beziffert. Dyer ist aber guter Dinge, dass sich das bald wieder ändert. Er habe quasi fünf Jahre nicht gespielt und sei deshalb ja eigentlich erst 28, nicht 33 Jahre alt.

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