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Zidanes Kopfstoß als Riesenskulptur in Paris verewigt

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Zidanes Kopfstoß als Riesenskulptur in Paris verewigt

27.09.2012, 13:02 Uhr | dpa

Zidanes Kopfstoß als Riesenskulptur in Paris verewigt. In Paris sehen die Touristen nun den berühmt-berüchtigten Kopfstoß von Zinedine Zidane.

In Paris sehen die Touristen nun den berühmt-berüchtigten Kopfstoß von Zinedine Zidane. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Paris hat eine neue Touristenattraktion: Auf der Piazza Beaubourg, dem Vorplatz des Centre Pompidou, ist eine Riesenskulptur aufgestellt worden, die den berühmt-berüchtigten Kopfstoß des französischen Idols Zinedine Zidane gegen den Italiener Marco Materazzi im WM-Finale 2006 zeigt.

Nach Berichten französischer Zeitungen vom Donnerstag ließen sich am Mittwoch, dem ersten Tag nach der Aufstellung, bereits unzählige Touristen und Einheimische begeistert vor der Plastik fotografieren.

Das tonnenschwere Werk des algerischen Künstlers Abel Abdessemed trägt den wenig originellen Namen "Coup de tête" (Kopfstoß). Die Skulptur wurde anlässlich einer Ausstellung des 41-Jährigen aufgestellt, die am kommenden Mittwoch im Centre Pompidou eröffnet und bis zum 7. Januar zu sehen sein wird. So lange wird auch die Zidane-Statue in der Innenstadt der französischen Hauptstadt im Freien zu bewundern sein.

"Durch dieses Werk werden Erinnerungen und auch die Frustration nach der Niederlage Frankreichs im WM-Finale 2006 wieder wach", hieß es im TV-Sender TF1. Spielmacher Zidane hatte sich damals in der Verlängerung des Endspiels in Berlin von Materazzi provozieren lassen und den Innenverteidiger mit einem Kopfstoß zu Boden gestreckt. Der dreifache Weltfußballer und Weltmeister von 1998 sah daraufhin die Rote Karte, Frankreich verlor im Elfmeterschießen.

Die Skulptur sei eine "Ode an die Niederlage" und gehe "gegen die Tradition, stets Statuen zu Ehren irgendwelcher Siege zu errichten", erklärte Kurator Philippe Alain Michaud. Künstler Abdessemed, dessen Ausstellung den Titel "Ich bin unschuldig" trägt, meinte am Mittwochabend, er habe "die Schattenseite des Helden" zeigen wollen. Zidane, der nach dem WM-Finale seine Karriere beendete, gab zunächst keinen Kommentar ab.

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