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Seit 45 Liga-Spielen ungeschlagen: Juve zieht davon

30.09.2012, 13:09 Uhr | dpa

Seit 45 Liga-Spielen ungeschlagen: Juve zieht davon. Pablo Osvaldo erzielt per Elfmeter den Anschlusstreffer für den AS Rom.

Pablo Osvaldo erzielt per Elfmeter den Anschlusstreffer für den AS Rom. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Titelverteidiger Juventus Turin zieht Vizemeister AC Mailand in der italienischen Fußball-Liga immer weiter davon.

Während der Serie-A-Spitzenreiter gegen seinen Titelrivalen AS Rom einen fulminanten 4:1-Sieg einfuhr, kam Milan beim AC Parma nicht über ein enttäuschendes 1:1 (0:0) hinaus. Nach dem 6. Spieltag trennen Juve (16 Punkte) und seinen Mailänder Herausforderer (7) nun bereits neun Punkte. "Was für ein Juve. Turin fegt wie ein Wirbelsturm über den AS Rom hinweg!", titelte die "Gazzetta dello Sport".

In Turin ließen die nun schon seit 45 Ligaspielen in Folge ungeschlagenen Gastgeber keinen Zweifel an ihrer Extraklasse aufkommen. Bereits in der ersten Halbzeit machten die Hausherren ihren Sieg binnen nicht einmal zehn Minuten klar: Routinier Andrea Pirlo (11.), der Ex-Leverkusener Arturo Vidal (16.) per Elfmeter und Alessandro Matri (19.) schossen eine beruhigende 3:0-Führung heraus. Pablo Osvaldo (69.) verkürzte für Roma mit einem Strafstoß, Sebastian Giovinco markierte in der Schlussminute den Endstand.

"Wir hätten noch höher gewinnen können", meinte Juves Nationalverteidiger Andrea Barzagli. Roms Trainer Zdnek Zeman widersprach nicht: "Juve war vom ersten Moment an klar überlegen", räumte der römische Coach ein. Roms Mittelfeldstar Daniele De Rossi war total enttäuscht. "Wir haben uns gegen eine superstarke Truppe blamiert. Wer uns zu den Titelanwärtern zählt, irrt", sagte der Vize-Europameister.

Auch der AC Mailand kann Turin in seiner derzeitigen Verfassung nicht gefährlich werden. In Parma musste Milan den nächsten Rückschlag hinnehmen. Stephan El Shaarawy brachte den Club von Silvio Berlusconi an dessen Geburtstag zwar in der 50. Minute in Führung, Daniele Galloppa glich 16 Minuten später aber aus. "Die Mannschaft wollte ihm ein schönes Geschenk machen", sagte Milan-Coach Massimiliano Allegri. Auch wenn er von Club-Vizepräsident Adriano Galliani bislang stets Rückendeckung erhielt, wackelt sein Stuhl immer heftiger.

"Wir sind sehr wütend, weil wir mit einem verdienten Sieg einen guten Sprung in der Tabelle hätten machen können", meinte Allegri. Der Coach räumte ein: "Wenn wir solche Spiele nicht einfahren, heißt das: irgendwas stimmt immer noch nicht." Am Mittwoch muss der verunsicherte Juve-Rivale in der Champions League zum schweren Auswärtsspiel beim russischen Meister Zenit St. Petersburg antreten. Die vor Selbstbewusstsein strotzenden Turiner erwarten bereits am Dienstag Schachtjor Donezk aus der Ukraine.

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