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Ronaldo-Show in Russland? - Kampf um WM-Plätze

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Rockt Ronaldo in Russland? - Rooney Englands Kapitän

11.10.2012, 12:56 Uhr | dpa

Ronaldo-Show in Russland? - Kampf um WM-Plätze. Portugal hofft auf spektakuläre Einlagen von Cristiano Ronaldo .

Portugal hofft auf spektakuläre Einlagen von Cristiano Ronaldo . (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Für die Weltmeisterschaft in Brasilien muss Cristiano Ronaldo jetzt auf die Zähne beißen: Der Superstar tritt mit lädierter Schulter bei Portugals so wichtigem Qualifikationsspiel in Russland an.

Spitzenduelle im Kampf um die begehrten WM-Tickets für 2014 gibt es auch zwischen Serbien und Belgien sowie Griechenland und Bosnien-Herzegowina. England versucht sich nach einigen Peinlichkeiten wieder auf den Sport zu konzentrieren und trifft in Wembley auf einen Spielball namens San Marino.

"Cristiano hat mehr Chancen, bis Freitag fit zu werden als ich", sagte Ronaldos Real-Madrid-Kollege Pepe, der sich im "Clásico" beim FC Barcelona (2:2) ebenfalls verletzt hatte. Der 27-jährige Ronaldo würde auf dem Kunstrasen des Olympiastadions Luschniki sein 99. Länderspiel bestreiten (37 Tore) und vier Tage später daheim gegen Nordirland in Porto sein 100er-Jubiläum feiern. "Das zeigt, mit welchen Qualitäten und mit was für einem enormen Willen er immer bereit ist, Portugal zu vertreten. Er wird noch sehr, sehr viele Länderspiele machen", lobte Rekord-Nationalspieler Luís Figo.

Mit jeweils sechs Punkten führen Russland und Portugal gemeinsam die Tabelle der Qualifikationsgruppe F an. Die Teams von Coach Paulo Bento und Fabio Capello dürften die ersten Plätze unter sich ausmachen. Die neun Tabellenersten Europas qualifizieren sich direkt für Brasilien, während die acht besten Zweiten in Play Offs um vier weitere Plätze kämpfen.

Serbien will deshalb in der Gruppe A Verfolger Belgien erstmal abschütteln, zumal dahinter die punktgleichen Kroaten lauern. Belgiens Coach Marc Wilmots bangt um den Einsatz seines Kapitäns Vincent Kompany (Wadenblessur), zur Not muss Daniel van Buyten als Abwehrchef einspringen. Zwar hat der Reservist vom FC Bayern München keine Spielpraxis, genießt aber das Vertrauen von Wilmots: "Van Buyten hat in der Nationalmannschaft noch nie enttäuscht." Griechenland fordert in der Gruppe G Tabellenführer Bosnien-Herzegowina mit dem Stuttgarter Torjäger Vedad Ibisevic, muss aber auf den Schalker Kyriakos Papadopoulos (Windpocken) verzichten.

In der Deutschland-Gruppe C fliegen die Schweden mit Zlatan Ibrahimovic auf die Färöer-Inseln, der Topstürmer hat sich sich mit zwei Toren für seinen neuen Verein Paris St.-Germain gegen Olympique Marseille warm geschossen. Die Österreicher hoffen nach dem unglücklichen 1:2 gegen die DFB-Auswahl nun in Kasachstan auf den ersten Sieg. Mindestens sieben Bundesliga-Legionäre sollen auf dem Kunstrasen der Astana Arena stehen. "Wir dürfen nicht glauben, dass Kasachstan zum Selbstläufer wird, nur weil wir gegen Deutschland gut gespielt haben"", warnte Kapitän Christian Fuchs von Schalke 04.

Zum Schlager der Gruppe I zwischen Welt- und Europameister Spanien und Nachbar Frankreich kommt es erst am Dienstag. "Wir werden 90 Minuten lang alles geben und wie die Verrückten laufen müssen", versprach Bayern-Star Franck Ribéry schon mal. Sein Team spielt sich in der Testpartie gegen Japan warm, die Iberer müssen an diesem Freitag in Weißrussland ran.

Nach Schlagzeilen über Ashley Coles Twitter-Skandal und Roy Hodgson U-Bahn-Plaudereien über die Ausbootung von Rio Ferdinand kann sich England nun wenigstens auf dem Rasen schadlos halten. Gesucht und gefunden wurde bei den Three Lions vor der Partie gegen San Marino ein Kapitän. Steven Gerrard ist gesperrt, Frank Lampard fehlt wegen einer Knieverletzung - nun darf Wayne Rooney die Mannschaft aufs Feld führen. Der Angreifer kehrt nach seiner verheilten Fleischwunde im Oberschenkel zurück und hat offenbar noch was gut zu machen im Nationalteam: "Ich hätte gern besser für England gespielt, aber aus irgendeinem Grund hat es nicht geklappt."

Aus der Verbannung zurückgeholt hat der niederländische Coach Louis van Gaal den Hamburger Rafael van der Vaart. Der 29-Jährige könnte gegen Andorra sein 101. Länderspiel bestreiten, auch sein Debüt gab er gegen den Fußball-Zwerg - ebenfalls unter Bondscoach van Gaal. Groll hegt van der Vaart nicht: "So ist er dann auch wieder: Er gibt einem die Chance, sich zurückzukämpfen."

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