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Schweiz: Der FC Basel wirft Trainer Vogel raus

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Meister Basel entlässt deutschen Trainer Vogel

15.10.2012, 17:16 Uhr | dpa

Schweiz: Der FC Basel wirft Trainer Vogel raus. Beim FC Basel gescheitert: Trainer Heiko Vogel. (Quelle: imago)

Beim FC Basel gescheitert: Trainer Heiko Vogel. (Quelle: imago)

Nach einem schlechten Saisonstart hat der Schweizer Meister FC Basel seinem deutschen Trainer Heiko Vogel den Laufpass gegeben. Der 36-jährige frühere Jugendtrainer des FC Bayern München wird durch den ehemaligen Schweizer Nationalspieler Murat Yakin ersetzt, teilte der Klub mit.

Vogels Vertrag wäre eigentlich erst 2014 beendet. Der FC Basel hat in bislang zwölf Spielen dieser Saison 21 Punkte geholt und liegt mit acht Zählern hinter den erstplatzierten Grasshopper Zürich auf Rang vier. Das wurde in den Medien als unerwartet schwaches Ergebnis für den Schweizer Spitzenklub bezeichnet, der neben der Meisterschaft auch den Pokal gewonnen hatte.

Triumph über Manchester United zählt heute nichts mehr

Zum Verhängnis sei Vogel auch ein unbefriedigender Start in die Gruppenphase zur Europa League geworden, berichtete die Online-Zeitung "20 Minuten". Vorher hatten die Basler Fans Vogel allerdings für eindrucksvolle Erfolge bejubelt. Dazu gehörte neben dem Meistertitel und dem Pokalsieg auch ein Triumph über Manchester United in der Champions League.

Der Deutsche, der im Bayern-Nachwuchs heutige Profis wie Philipp Lahm, Mats Hummels und Thomas Müller betreute, war erst vor einem Jahr Cheftrainer des FC Basel geworden. Er folgte auf Thorsten Fink, als dieser zurück nach Deutschland ging und den Hamburger SV übernahm. Fink hatte Vogel einst als Assistenztrainer mit nach Basel gebracht.


Mit Luzern zum Vizemeistertitel

Vogels Nachfolger Murat Yakin kenne die Verhältnisse beim FC Basel bestens, hieß es bei "20 Minuten". Er spielte dort von 2000 bis 2006. Mitte August war der 38-jährige Yakin beim FC Luzern freigestellt worden. Er soll nach dem Weggang von Fink der eigentliche Wunschkandidat der Basler Klubchefs gewesen, damals jedoch nicht von Luzern freigegeben worden sein. Der frühere Bundesligaspieler des VfB Stuttgart und des 1. FC Kaiserslautern hatte Luzern in der vergangenen Saison überraschend zum Vizemeistertitel geführt.

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