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Premier League: Arsenal und Podolski enttäuschen gegen ManCity

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ManCity macht kurzen Prozess mit Arsenal

14.01.2013, 08:52 Uhr | dpa

Premier League: Arsenal und Podolski enttäuschen gegen ManCity. James Milner (li.) jubelt, Lukas Podolski hat sichtlich keinen Spaß. (Quelle: imago/Colorsport)

James Milner (li.) jubelt, Lukas Podolski hat sichtlich keinen Spaß. (Quelle: imago/Colorsport)

Lukas Podolski und Per Mertesacker haben mit dem FC Arsenal einen enttäuschenden "Super Sunday" erlebt. Die Gunners kassierten in der Premier League eine verdiente 0:2 (0:2)-Heimpleite gegen Manchester City um Torschütze Edin Dzeko. Arsenal schwächte sich dabei durch einen frühen Platzverweis gegen Laurent Koscielny in der 9. Minute selbst.

Für den Meister war es der erste Erfolg bei Arsenal seit 1975. ManCity hielt damit den Sieben-Punkte-Rückstand auf Manchester United (55 Zähler), das zuvor im Klassiker gegen den FC Liverpool mit 2:1 (1:0) in Old Trafford gewonnen hatte. Arsenal bleibt Sechster mit 34 Punkten (bei einem offenen Nachholspiel) und verlor weiter Boden auf die Champions-League-Plätze.

Dzeko scheitert vom Punkt

Der schwache Podolski gab einen einzigen Torschuss ab (35. Minute) und wurde in der 57. Minute ausgewechselt. Mertesacker stand nicht in der Startelf, kam aber dann schnell in die Partie (12.), nachdem Innenverteidiger-Kollege Koscielny nach einer Notbremse an Dzeko Rot gesehen hatte. Dzeko scheiterte mit dem anschließenden Foulelfmeter, er durfte aber doch noch jubeln, als er in der 32. Minute zum 2:0 abstaubte - sein bereits zehntes Saisontor. Zuvor hatte James Milner (21.) die Gäste auf die Siegerstraße gebracht. Am Ende verwalteten die Citizens das Ergebnis nur noch. Die Rote Karte gegen City-Kapitän Vincent Kompany (75.) änderte nichts mehr am Ergebnis.

Van Persie lässt United jubeln

Auch ManUnited hatte in den letzten 20 Minuten gegen den Erzrivalen Liverpool eine Zitterpartie zu überstehen. Dennoch war United-Trainer Alex Ferguson voller Genugtuung: "Wenn du gegen Liverpool spielst, musst du immer in Bestform sein - und das waren wir", sagte er lapidar. Matchwinner bei Uniteds neuntem Dreier aus den vergangenen zehn Premier-League-Spielen war einmal mehr Robin van Persie.

Der Liga-Topscorer brachte den Spitzenreiter und Rekordmeister vor den Augen vor Tribünengast Jose Mourinho mit seinem 17. Saisontor in Front (19. Minute) und bereitete per Freistoß-Flanke den Kopfballtreffer zum 2:0 durch Nemanja Vidic (54.) vor. Für die Reds reichte es nur noch zum Anschluss durch den eingewechselten Neuzugang Daniel Sturridge (57.).

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