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Drogba will Elfmeter-Trauma überwinden

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Drogba will Elfmeter-Trauma überwinden

21.01.2013, 11:18 Uhr | dpa

Drogba will Elfmeter-Trauma überwinden. Didier Drogba will endlich auch afrikanischer Meister werden.

Didier Drogba will endlich auch afrikanischer Meister werden. (Quelle: dpa)

Kapstadt (dpa) - Warum nur dieses Pech? Diese Frage hat sich Didier Drogba sicher oft gestellt. Zweimal war der Star der Elfenbeinküste nur noch elf Meter vom großen Glück entfernt, zweimal versagten ihm die Nerven. Den Afrika-Cup konnte der Stürmerheld noch nie gewinnen.

2006 scheiterte er im Endspiel mit seinem Versuch im Elfmeterschießen gegen Ägypten, 2012 ging sein Strafstoß in der regulären Spielzeit nicht ins Netz - Sambia gewann sensationell. Nun soll es beim Turnier in Südafrika unbedingt klappen. Die "Elefanten" zählen auf ihren besten Mann.

"Wir können nicht die beste afrikanische Mannschaft in der FIFA-Weltrangliste sein und dann behaupten, wir wären keine Favoriten", stellte Drogba im Eurosport-Interview fest. Auf Position 14 wird die Elfenbeinküste in dem Ranking geführt. Im Auftaktspiel gegen Togo, der Nummer 77 der Welt, soll am Dienstag in Rustenburg gleich der Grundstein für den sicheren Weg in die K.o.-Runde gelegt werden. Mit dabei im Starensemble sind auch die Bundesliga-Profis Didier Ya Konan von Hannover 96 und Artur Boka vom VfB Stuttgart.

Der letzte und bislang einzige Triumph der Ivorer beim Afrika-Cup liegt schon 21 Jahre zurück. 1992 zeigten Drogbas Fußball-Vorfahren, wie man Elfmeterschießen gewinnt - im Halbfinale gegen Kamerun und im Finale gegen Ghana setzte man sich auf diese Weise durch. Drogba spielte damals noch in der französischen Provinz in einem Jugendteam.

Nun steht für die Goldene Generation um Drogba die wohl letzte Chance auf den Gewinn des Afrika-Cups an. Nach dem Finale am 10. Februar in Johannesburg will er den Pokal in seinen Händen halten. Neben dem 34 Jahre alten Kapitän sind auch Kolo und Yaya Toure, Didier Zokora und Emmanuel Eboue auf der Zielgeraden ihrer Karriere angekommen. "Wir sind gekommen um zu siegen, nichts anderes zählt", erklärte Drogba.

Nach dem Auftakt gegen Togo müssen schon in der Vorrunde in Tunesien und Algerien, dem zweitbesten afrikanischen Team in der Weltrangliste (22.), zwei dicke Brocken, aus dem Weg geräumt werden. Es droht ein schwerer Weg bis zum Finale im Soccer City von Johannesburg. An die Arena hat Drogba nicht die besten Erinnerungen. Hier endete 2010 beim 1:3 gegen Brasilien der WM-Traum der Ivorer schon in der Vorrunde.

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