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Juve unanfechtbar - Milan weiter im Aufwind

03.03.2013, 17:35 Uhr | dpa

Juve unanfechtbar - Milan weiter im Aufwind. Meister Juventus Turin ist auf einem guten Weg seinen Titel zu verteidigen.

Meister Juventus Turin ist auf einem guten Weg seinen Titel zu verteidigen. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - In Italien geben wieder die üblichen Verdächtigen den Ton an: Spitzenreiter Juventus Turin marschiert souverän in Richtung Titelverteidigung, der AC Mailand holt mit Riesenschritten auf.

Den Herausforderern aus Neapel und Rom geht auf der Zielgeraden der Serie A dagegen die Luft aus, am 27. Spieltag jubelten nach den beiden Spitzenspielen nur die Fußballer aus Turin und Mailand. Durch das wertvolle 1:1 im Gipfeltreffen beim Tabellenzweiten Napoli (53 Punkte) führt Juve (59) weiter mit sechs Punkten Vorsprung. Milan (48) zog mit einem fulminanten 3:0 gegen VfB Stuttgarts nächsten Europa-League-Gegner Lazio (47) an den Römern vorbei auf Platz drei.

"Was für eine Aufholjagd", titelte die "Gazzetta dello Sport" am Sonntag. Zu Beginn der Saison dümpelte Milan in der Abstiegszone vor sich hin, jetzt startet das Team von Trainer Massimiliano Allegri mit dem 2:0 im Champions-League-Hinspiel gegen den FC Barcelona und der Erfolgsserie in der Liga durch. "Wir sind jetzt in großartiger Form", meinte der Coach.

Ohne seinen verletzten Torjäger Miroslav Klose hatte Lazio am Samstagabend in Mailand nicht den Hauch einer Chance, zumal die Gäste nach Antonio Candrevas früher Rote Karte fast eine Stunde in Unterzahl spielen mussten. Zweimal Giampaolo Pazzini (40./60.) und der frühere Bundesligaprofi Kevin Prince Boateng (44.) erzielten die Treffer für Milan, die ohne den an einer Schienbein-Blessur leidenden Top-Stürmer Mario Balotelli auskommen mussten.

Während Milans Formkurve steil bergauf verläuft, geht es mit Lazio vor dem Achtelfinal-Hinspiel beim VfB am Donnerstag (19.00 Uhr) bergab. Von zuletzt sieben Ligaspielen gewannen die Römer nur eines.

Spitzenreiter Juve dagegen gab sich auch vor dem Rückspiel in der Champions League am Mittwoch gegen Celtic Glasgow keine Blöße. Im Hexenkessel von Neapel brachte Nationalverteidiger Giorgio Chiellini die Turiner in der 10. Minute in Führung, der Schweizer Gökhan Inler glich zwei Minuten vor der Halbzeit aus. "Das war ein Schritt nach vorn", sagte Juve-Trainer Antonio Conte. Der Coach warnte jedoch vor verfrühtem Jubel: "Noch haben wir nicht gewonnen".

Der große Verlierer des Wochenendes war Inter Mailands Stürmerstar Antonio Cassano. Nach einem heftigen Streit mit Trainer Andrea Stramaccioni wurde der für seine Ausraster seit jeher gefürchtete Nationalspieler vor der Partie in Catania am Sonntagnachmittag aus dem Kader gestrichen. Für Italiens Sporttageszeitungen ist Cassanos nächster Rauswurf schon besiegelt: "Im Juni kommt es zur Trennung", titelte der "Corriere dello Sport" am Sonntag.

Inter holte auch ohne Cassano drei Punkte mit einem hart erkämpften 3:2-Sieg bei Catania Calcio in letzter Minute. Nachdem Gonzalo Bergessio (7. Minute) und Giovanni Marchese (19.) die Sizilianer am Sonntagnachmittag zur Pause mit 2:0 in Führung gebracht hatten, schossen Ricardo Alvarez (52.) und zweimal Rodrigo Palacio (70./92.) Inter doch noch zum Sieg.

Hinter Lazio folgen in der Tabelle der AC Florenz (45) auf Rang sechs, gefolgt von Catania (42) und Udinese Calcio (40), das beim Tabellenletzten in Pescara 1:0 gewann. Antonio Di Natale erzielte den einzigen Treffer in der achten Minute. Kurz vor Abpfiff wurde der Torschütze für den deutschen Junioren-Nationalspieler Alexander Merkel ausgewechselt. Der AC Florenz mit dem Ex-Bayern Luca Toni besiegte am Sonntagnachmittag Chievo mit 2:1.

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