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Fußball international: FIFA untersucht Sanktionen gegen lesbische Spielerinnen

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Lesben-Diskriminierung in Nigeria? Die FIFA ermittelt

07.03.2013, 16:02 Uhr | sid

Fußball international: FIFA untersucht Sanktionen gegen lesbische Spielerinnen. Nigerias frühere Frauennationaltrainerin Eucharia Uche: "Ich kann diese dreckige Lebensweise nicht tolerieren." (Quelle: imago/Sven Simon)

Nigerias frühere Frauennationaltrainerin Eucharia Uche: "Ich kann diese dreckige Lebensweise nicht tolerieren." (Quelle: Sven Simon/imago)

Der Weltverband FIFA hat den nigerianischen Fußballverband aufgefordert, zu Berichten über die Diskriminierung lesbischer Spielerinnen in dem westafrikanischen Land Stellung zu nehmen. In den Berichten nigerianischer Medien wird Dilichukwu Onyedinma, die Chefin der hiesigen Frauen-Liga in Nigeria, bezüglich homosexueller Neigungen mit den Worten zitiert: "Jede Spielerin, die wir damit in Verbindung bringen, wird disqualifiziert."

Man werde die Vereinsbosse dazu aufrufen, ihre Spielerinnen zu steuern. Solche Spielerinnen seien nicht in der Lage, für die Nationalmannschaft zu spielen, so Onyedinma.

Nationaltrainerin sorgte vor der WM für Fassungslosigkeit

Schon vor der Frauen-WM in Deutschland 2011 hatte die damalige Nationaltrainerin Eucharia Uche lesbische Spielerinnen aus ihrem Team ausgeschlossen. "Ja, die Lesben in unserer Mannschaft waren wirklich ein großes Problem. Aber seitdem ich Trainerin der Falcons bin, hat sich das erledigt. Es gibt keine lesbische Spielerin mehr in meinem Team. Ich kann diese dreckige Lebensweise nicht tolerieren", hatte Uche damals erklärt und damit für Fassungslosigkeit gesorgt.

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