Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > Fußball international >

Per Mertesacker wittert Kampagne gegen sich

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Mertesacker über Medien verärgert

19.03.2013, 13:53 Uhr | sid, dpa

Per Mertesacker wittert Kampagne gegen sich. Meldet sich zu Wort: Per Mertesacker ist über die Medien verärgert. (Quelle: imago/Colorsport)

Meldet sich zu Wort: Per Mertesacker ist über die Medien verärgert. (Quelle: imago/Colorsport)

Per Mertesacker ist angefressen. Grund: Der Nationalspieler wittert eine englische Medien-Kampagne gegen sich. "Seit einiger Zeit wird mir eingeredet, dass ich so schnell wie möglich weg soll", sagte der Innenverteidiger vom FC Arsenal über "ein wunderschönes Thema, das er inzwischen als sein Lieblingsthema bezeichnen würde.

"In jeden Fall ist das für mich strange. Ich spiele immer und bekomme vom Trainer positives Feedback, soll aber auf dem Abstellgleis stehen", meinte der 28-Jährige im Vorfeld des WM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft in Kasachstan am Freitag (ab 18.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de).

"Vielleicht mögen mich die Fans zu sehr"

Warum dies so ist, kann sich Mertesacker nicht erklären. "Vielleicht mögen mich die Fans zu sehr", sagte er und ergänzte: "Gewisse Dinge laufen in England eben anders. Dort wird nicht nur links gefahren. Die Öffentlichkeit ist dort vom Training ausgeschlossen. Das führt eben dazu, dass in England nicht nur an der Börse viel spekuliert wird, sondern auch bei den Journalisten."

Fussball - Videos 
Fußball-Profi gönnt sich Bierchen auf Ersatzbank

In Gedanken war der Kicker wohl schon im Feierabend. Video

Auch die deutschen Medien kritisierte Mertesacker dafür, "dass diese Sachen geglaubt werden. Das ist ein ganz schwaches Bild". Wie "Hyänen" würde man sich auf Berichte stürzen und "Schlagzeilen raushauen".

Den Stellenwert ausbauen

Eine Rückkehr in die Bundesliga ist für den früheren Hannoveraner und Bremer derzeit kein Thema. "Es gibt nicht die Absicht, zurückzukehren", stellte er klar: "Ich habe noch zwei Jahre Vertrag, fühle mich superwohl und möchte den Stellenwert und Respekt, die ich mir erarbeitet habe, weiter ausbauen."

Klaus Allofs, Weggefährte aus Bremer Zeiten und inzwischen Geschäftsführer beim VfL Wolfsburg, hatte bereits erklärt, im Falle einer Wechselbereitschaft Interesse an Mertesacker zu haben.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Gezielter Schlag 
Hit im Netz: Mit seinem Hund darf sich niemand anlegen

Känguru hält den Vierbeiner im Schwitzkasten, das Herrchen schreitet ein. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal