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    Mesut Özil pokert um mehr Geld

    25.05.2013, 11:36 Uhr | dpa

    Mesut Özil pokert um mehr Geld. Mesut Özil möchte künftig besser entlohnt werden. (Quelle: imago/IPApress)

    Mesut Özil möchte künftig besser entlohnt werden. (Quelle: IPApress/imago)

    In seinem dritten Jahr bei Real Madrid hat Mesut Özil endgültig den Durchbruch geschafft. Das soll sich nun auch in barer Münze auszahlen. Mit zwei Treffen hat nun der Vertragspoker zwischen dem Regisseur der deutschen Nationalmannschaft und seinem Vater und Manager Mustafa mit der Vereinsführung begonnen.

    Nach übereinstimmenden Berichten der spanischen Sportblätter, die bislang unwidersprochen geblieben sind, fordert er für seinen Sohn eine Erhöhung seines Jahresnettogehalts von fünf auf sieben Millionen Euro. Den Topverdienern Cristiano Ronaldo und Kaká werden je zehn Millionen überwiesen.

    Wechsel zum FC Bayern?

    Das geschieht nun ausgerechnet zu einer Zeit, in der in Madrid hartnäckige Gerüchte über Abwerbungsversuche von europäischen Spitzenklubs kursieren. Immer wieder wird dabei auch der FC Bayern München erwähnt. Im Interview mit der Sportzeitung "Marca" ließ Papa Özil auf eine Frage nach der Zukunft alles offen. "Man weiß nie, was passieren kann", sagte er lediglich. Allerdings gibt es jetzt auch nicht unbedingt einen Grund für einen Wechsel. "Mesut ist sehr glücklich in Madrid, er liebt die Fans, den Klub, die Stadt, fühlt sich hier wie zu Hause", beteuerte Mustafa Özil.

    Özils Vater versichert, der frühere Profi von Schalke 04 und Werder Bremen könne "noch viel besser werden". Er sei ja erst 24 Jahre alt. Den Fans reicht schon das derzeitige Niveau des schüchternen Filigran-Technikers. Die Zeitung merkte an, Özil habe bei seinen ersten 100 Spielen im weißen Trikot 54 Torvorlagen gegeben und 19 Treffer erzielt.

    Besser als Zidane

    Die Bezeichnung "neuer Zinedine Zidane" sei völlig gerechtfertigt, hieß es. Der Franzose habe seinerzeit in seinen ersten 100 Begegnungen für Real zwar 22 Tore geschossen, aber nur 18 Assists gegeben.

    Die Zeitung "As" rechnete vor, dass der Deutsche diese Saison mit 3456 Spielminuten nur von Ronaldo, Sergio Ramos und Xabi Alonso übertroffen wird. Özils Vertrag läuft noch bis 2016. Und den wolle Real jetzt auch verlängern, heißt es aus Kreisen des Klubs.

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