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Mesut Özil reagiert erbost auf Auswechslung bei Real Madrid

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Unruhe bei Real  

Özil reagiert erbost auf Auswechslung

27.08.2013, 17:32 Uhr | dpa

Mesut Özil reagiert erbost auf Auswechslung bei Real Madrid. Ausgewechselt: Real Madrids Mesut Özil muss beim Spiel gegen Granada vom Feld. (Quelle: imago/Marca)

Ausgewechselt: Real Madrids Mesut Özil muss beim Spiel gegen Granada vom Feld. (Quelle: imago/Marca)

Mit grimmiger Miene schritt Mesut Özil vom Platz. Der deutsche Nationalspieler machte keinen Hehl daraus, dass er stocksauer darüber war, dass er beim 1:0-Sieg von Real Madrid beim FC Granada nach 65 Minuten ausgewechselt wurde. Er ging nicht zur Auswechselbank, sondern marschierte mit energischen Schritten direkt in die Umkleidekabine.

Die Aufregung im Kader des spanischen Rekordmeisters um den angeblich bevorstehenden Rekordtransfer von Gareth Bale hat anscheinend auch auf Özil übergegriffen. Der Waliser, für den Real eine Ablösesumme von etwa 100 Millionen Euro ausgeben will, wäre für den Deutschen ein unmittelbarer Konkurrent im Kampf um einen Stammplatz in der Elf der Königlichen. "Özil spielte wie ein Fußballer, der sich von seinem Team bereits verabschiedet hat", meinte das Sportblatt "Marca". "Er agierte nur als Teilzeit-Magier."

Schiri erkennt Tor nicht an

In der britischen Presse wurde Özil bereits mit Vereinen wie Manchester United oder dem FC Arsenal in Verbindung gebracht. Bei der Partie in Granada hatte der 24-Jährige zudem das Pech, dass der Schiedsrichter einen herrlichen Treffer des Deutschen nicht anerkannte. Nach Ansicht des Unparteiischen hatte der Ball zuvor bei einem Freistoß nicht geruht.

Özil reagiert auf Bale-Gerüchte mit "Groll und Erbitterung"

In einer ähnliche Position wie Özil befindet sich Angel di Maria. Der Argentinier sieht seinen Stammplatz ebenfalls durch Bale bedroht und gilt als Kandidat für einen Vereinswechsel. In Granada wollte er unbedingt seine Klasse unter Beweis stellen. Er rieb sich auf, war fast überall zur Stelle und an allen wichtigen Spielzügen beteiligt.

"Özil und Di Maria nehmen angesichts der Bedrohung, die Bale für sie bedeutet, eine unterschiedliche Haltung an", konstatierte die "As". "Özil reagiert mit Groll und Erbitterung, Di Maria mit zusätzlicher Anstrengung." Nach dem Abpfiff der Partie war Özil bemüht, die Gemüter zu besänftigen. "6 Punkte in 2 Spielen - das ist das Wichtigste", schrieb er im Kurznachrichtendienst Twitter.

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