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Ganz bitter: Bis zu zehn Wochen Pause für Podolski

29.08.2013, 17:29 Uhr | dpa

Ganz bitter: Bis zu zehn Wochen Pause für Podolski. Lukas Podolski hat sich schwerer verletzt als zunächst gedacht.

Lukas Podolski hat sich schwerer verletzt als zunächst gedacht. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Die Verletzung von Lukas Podolski ist schlimmer als zunächst angenommen und zwingt den deutschen Fußball-Nationalstürmer zu einer Pause von bis zu zehn Wochen.

"Sein Oberschenkel ist stärker beschädigt, als wir gedacht haben. Das ist sehr enttäuschend", sagte Teammanager Arsène Wenger vom FC Arsenal. Zunächst hatte der Franzose noch mit einer Auszeit von drei Wochen für den Spieler gerechnet.

Podolski wird damit nicht nur seinem Londoner Club, sondern auch der DFB-Auswahl in den nächsten vier WM-Qualifikationsspielen im September und Oktober fehlen. Besonders traurig für ihn: Er wird auch das Länderspiel in seiner Heimatstadt Köln am 11. Oktober gegen Irland verpassen. "Ich bin traurig, aber ich werde alles tun, um schnell zurückzukommen", schrieb Podolski bei Twitter.

Noch am Mittwoch hatte der Stürmer bei Instagram ein Foto um die Welt geschickt, auf dem man sehen konnte, dass er seinen linken Oberschenkel zu Hause auf dem Sofa hochgelegt hatte. Der Kicker hatte dazu geschrieben, dass er gleich zum Arzt müsse und hoffe, dass die Verletzung nicht so schwer sei. Diese Hoffnung musste er nun aufgeben.

Der Ex-Kölner hatte sich kurz nach der Halbzeit im Champions-League-Playoff-Rückspiel gegen Fenerbahce Istanbul (2:0) am Dienstag die Verletzung zugezogen. "Wir haben einen hohen Preis für den Sieg bezahlt", sagte Wenger.

Die Zwangspause ist für den Stürmer besonders bitter. Nachdem er in den ersten beiden Saisonspielen der Gunners - in der Liga gegen Aston Villa (1:3) und in den Playoffs in Istanbul (3:0) - zunächst nur auf der Ersatzbank gesessen hatte und erst spät eingewechselt worden war, hatte er sich vor dem dritten Spiel beim FC Fulham (3:1) in die Startformation zurückgekämpft.

Dabei gab er ein eindrucksvolles Comeback, nachdem sogar schon von einem Abschied aus England geschrieben worden war. Im Craven Cottage direkt an der Themse schoss der 28-Jährige die Nord-Londoner dann aber mit zwei Treffern zum ersten Sieg in der Premier League und wurde von den Fans gefeiert.

Auch Wenger dürfte die Verletzung seines Offensivakteurs vor dem prestigeträchtigen Nord-Londoner Derby gegen Tottenham Hotspur am Sonntag Sorgen bereiten. In Oliver Giroud, Theo Walcott und Yaya Sanogo hat der Coach nur noch drei Stürmer im Aufgebot, von denen einzig der Franzose Giroud im Zentrum spielen kann. Immerhin kann Wenger aber die zuletzt angeschlagenen Aaron Ramsey und Jack Wilshere aufbieten.

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