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UEFA: Keine einheitliche Linie im Streit um WM 2022

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UEFA: Keine einheitliche Linie im Streit um WM 2022

19.09.2013, 18:39 Uhr | dpa

UEFA: Keine einheitliche Linie im Streit um WM 2022. Helmut Sandrock ist für den DFB in Dubrovnik.

Helmut Sandrock ist für den DFB in Dubrovnik. (Quelle: dpa)

Dubrovnik (dpa) - Der europäische Fußball kann sich im Streit um die Terminierung der umstrittenen WM 2022 in Katar noch auf keine einheitliche Linie festlegen.

Während sich die 54 nationalen Verbände bei der UEFA-Exekutivsitzung in Dubrovnik eindeutig für eine Verlegung in den Winter aussprachen, stellten sich die Vertreter der Ligen, der Vereine und der Spieler quer. "Es gibt kein Agreement", sagte Theo van Seggelen von der Spielergewerkschaft "FIFpro" der Nachrichtenagentur AP.

Vertreter der Spieler, Ligen, Vereine und Verbände bilden gemeinsam das sogenannte "Strategy Council" der UEFA. Auf dessen Sitzung am Donnerstag konnten sich die Verbände nicht mit ihrem Vorschlag durchsetzen, dem UEFA-Präsidenten Michel Platini das ausdrückliche Mandat zu erteilen, bei der Sitzung des Exekutivkomitees des Weltverbandes FIFA am 3. und 4. Oktober in Zürich für eine Verlegung der WM in den Winter zu stimmen.

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