t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon



HomeSportFußballFußball international

Foto-Show: Kuriose Pressekonferenzen


Foto-Show: Kuriose Pressekonferenzen

"Was erlaube Strunz?" – Diesen Satz kennt wohl jeder Fußball-Fan. Zwei Tage nach einer 0:1-Niederlage gegen den FC Schalke 04 regt sich Bayerns Trainer Giovanni Trapattoni über die Einstellung seiner Spieler auf. In einer knapp drei minütigen Wutrede kommt er zu dem Schluss, dass einige spielen wie "Flasche leer".
1 von 8
Quelle: Fred Joch/imago-images-bilder

"Was erlaube Strunz?" – Diesen Satz kennt wohl jeder Fußball-Fan. Zwei Tage nach einer 0:1-Niederlage gegen den FC Schalke 04 regt sich Bayerns Trainer Giovanni Trapattoni über die Einstellung seiner Spieler auf. In einer knapp drei minütigen Wutrede kommt er zu dem Schluss, dass einige spielen wie "Flasche leer".

Kantige Typen braucht der Fußball. Ein solcher ist zweifelsohne Stefan Effenberg. Nach wochenlanger Kritik an seinen Leistungen platzt dem Kapitän von Bayern München bei einer Pressekonferenz der Kragen: "Einen Stefan Effenberg kann man nicht zerbrechen! Ich bin einer, der lässt sich das nicht gefallen, Freunde der Sonne!"
2 von 8
Quelle: Camera/imago-images-bilder

Kantige Typen braucht der Fußball. Ein solcher ist zweifelsohne Stefan Effenberg. Nach wochenlanger Kritik an seinen Leistungen platzt dem Kapitän von Bayern München bei einer Pressekonferenz der Kragen: "Einen Stefan Effenberg kann man nicht zerbrechen! Ich bin einer, der lässt sich das nicht gefallen, Freunde der Sonne!"

"Meine Herren, es gibt vier Fragen und vier Antworten. Die Fragen stelle ich und die Antworten gebe ich auch", so steigt der damalige Trainer des VfL Wolfsburg, Klaus Augenthaler, in eine der kürzesten Presskonferenzen aller Zeiten ein. Nach 43 Sekunden ist dann Schluss.
3 von 8
Quelle: Hübner/imago-images-bilder

"Meine Herren, es gibt vier Fragen und vier Antworten. Die Fragen stelle ich und die Antworten gebe ich auch", so steigt der damalige Trainer des VfL Wolfsburg, Klaus Augenthaler, in eine der kürzesten Presskonferenzen aller Zeiten ein. Nach 43 Sekunden ist dann Schluss.

Nach dem entscheidenden WM-Qualifikationsspiel gegen Uruguay, das Argentinien mit 1:0 gewinnt, holt Diego Maradona ziemlich vulgär zum Rundumschlag gegen die Journalisten aus. Diese könnten ihm "einen blasen", erklärt er unter anderem. Sie hätten ihn kontinuierlich fertig gemacht und gegen ihn gehetzt, jetzt aber hätte er es allen gezeigt. Die FIFA sperrt ihn für zwei Monate und verhängt zudem eine Geldstrafe in Höhe von 16.565 Euro.
4 von 8
Quelle: Reuters-bilder

Nach dem entscheidenden WM-Qualifikationsspiel gegen Uruguay, das Argentinien mit 1:0 gewinnt, holt Diego Maradona ziemlich vulgär zum Rundumschlag gegen die Journalisten aus. Diese könnten ihm "einen blasen", erklärt er unter anderem. Sie hätten ihn kontinuierlich fertig gemacht und gegen ihn gehetzt, jetzt aber hätte er es allen gezeigt. Die FIFA sperrt ihn für zwei Monate und verhängt zudem eine Geldstrafe in Höhe von 16.565 Euro.

Und wieder Diego Maradonna: Auf der Pressekonferenz nach dem Länderspiel zwischen Deutschland und Argentinien regt sich der argentinische Nationaltrainer Diego Maradonna (Zweiter von rechts) darüber auf, dass der blutjunge Länderspieldebütant Thomas Müller (Zweiter von links) neben ihm am Mikro sitzen darf. Sichtlich aufgebracht verlässt der einstige Weltfußballer den Medienraum und kehrt erst zurück, nachdem Müller den Raum verlassen hat.
5 von 8
Quelle: dpa-bilder

Und wieder Diego Maradonna: Auf der Pressekonferenz nach dem Länderspiel zwischen Deutschland und Argentinien regt sich der argentinische Nationaltrainer Diego Maradonna (Zweiter von rechts) darüber auf, dass der blutjunge Länderspieldebütant Thomas Müller (Zweiter von links) neben ihm am Mikro sitzen darf. Sichtlich aufgebracht verlässt der einstige Weltfußballer den Medienraum und kehrt erst zurück, nachdem Müller den Raum verlassen hat.

Nach dem Boxkampf zwischen Vitali Klitschko und Odlanier Solis rastet dessen Manager Ahmet Öner aus. Grund dafür sind die Äußerungen aus dem Klitschko-Lager. So wird der hier wild gestikulierende Öner unter anderem beschuldigt, eine Verletzung seines Schützlings vorgeschoben zu haben.
6 von 8
Quelle: Reuters-bilder

Nach dem Boxkampf zwischen Vitali Klitschko und Odlanier Solis rastet dessen Manager Ahmet Öner aus. Grund dafür sind die Äußerungen aus dem Klitschko-Lager. So wird der hier wild gestikulierende Öner unter anderem beschuldigt, eine Verletzung seines Schützlings vorgeschoben zu haben.

Nach dem Schwergewichtskampf zwischen Dereck Chisora (Dritter von links) und Vitali Klitschko kommt es bei einer Pressekonferenz zu einer wüsten Schlägerei zwischen Chisora und David Haye (Zweiter von rechts), der als TV-Experte angereist war. Es dauert mehr als zwei Minuten, bis die beiden Streithähne voneinander getrennt werden können.
7 von 8
Quelle: dpa-bilder

Nach dem Schwergewichtskampf zwischen Dereck Chisora (Dritter von links) und Vitali Klitschko kommt es bei einer Pressekonferenz zu einer wüsten Schlägerei zwischen Chisora und David Haye (Zweiter von rechts), der als TV-Experte angereist war. Es dauert mehr als zwei Minuten, bis die beiden Streithähne voneinander getrennt werden können.

Lediglich zwei Minuten dauerte die Pressekonferenz der etwas anderen Art von Bert van Marwijk.
8 von 8
Quelle: dpa-bilder

Der stark in der Kritik stehende HSV-Trainer Bert van Marwijk beschwor vor dem Pokalspiel gegen den FC Bayern München kurz und bündig die Einheit beim abstiegsgefährdeten Traditionsklub: "Was die letzten Tage hier passiert ist, ist neu für mich. Ich habe das Gefühl, der Verein zerstört sich selbst. Das ist unglaublich schade für einen so schönen Verein." Fragen ließ van Marwijk nicht zu. Nach nur 2:19 Minuten war sein Auftritt vor der Presse beendet.




TelekomCo2 Neutrale Website