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Nichtangriffspakt? - Chile und Ecuador bei Remis weiter

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Nichtangriffspakt? - Chile und Ecuador bei Remis weiter

14.10.2013, 11:14 Uhr | dpa

Nichtangriffspakt? - Chile und Ecuador bei Remis weiter. Die Nationalmannschaft von Ecuador kommt auf dem Flughafen von Santiago an.

Die Nationalmannschaft von Ecuador kommt auf dem Flughafen von Santiago an. Foto: Felipe Trueba. (Quelle: dpa)

Montevideo (dpa) - Großer Reichtum ist bei den Wettanbietern mit einem Tipp auf ein Unentschieden zwischen Chile und Ecuador zum Abschluss der WM-Qualifikation in Südamerika nicht mehr zu erzielen. Verschwindend gering ist die Quote für ein Remis bei den führenden Buchmachern.

Kein Wunder, winkt den mit jeweils 25 Punkten auf Platz drei und vier liegenden Teams bei einer Punkteteilung in Santiago de Chile doch das direkte Ticket für Brasilien 2014. Angesichts dieser Konstellation und mit Blick auf die schwere Aufgabe gegen den bereits qualifizierten WM-Titelanwärter Argentinien muss sich Uruguay (22 Zähler) wohl auf den Gang in die Playoffs gegen Jordanien einstellen.

Denn auch die Tordifferenz spricht aktuell gegen die "Urus", die bei der WM 2010 in Südafrika immerhin Platz vier erreicht haben und amtierender Titelträger der Copa América sind. Es wäre keine neue Situation für den zweimaligen Weltmeister. Bereits in den vergangenen drei WM-Ausscheidungen musste Uruguay in die Playoffs, zweimal dabei mit gutem Ende.

Immerhin bekommt es Uruguay im Prestigeduell in Montevideo nicht mit dem stärksten argentinischen Team zu tun. Lionel Messi, Gonzalo Higuaín, Javier Mascherano und Fernando Gago fehlen wegen diverser Verletzungen. Ángel Di María und Sergio Agüero werden nach Presseberichten ebenfalls vom Trainer Alejandro Sabella eine Erholungspause am letzten Spieltag erhalten. Die Argentinier können es sich erlauben, schließlich haben sie mit 32 Punkten das WM-Ticket lange gesichert, als dritter Südamerika-Vertreter neben Gastgeber Brasilien hatte sich Kolumbien am Wochenende qualifiziert.

Ecuador winkt indes die dritte, Chile gar die neunte Teilnahme an einer WM-Endrunde. Gemeinsame Sache wollen die beiden Teams aber nicht machen, wie Chiles Gary Medel betont: "Es wird 90 Minuten um Leben und Tod gehen. Wir wollen den letzten Schritt gehen und spielen auf drei Punkte. Wir spielen nicht auf Unentschieden." Den Chilenen war in Barranquilla am Freitag das bereits sicher geglaubte WM-Ticket mit dem 3:3 nach 3:0-Führung gegen Kolumbien noch entrissen worden. Gegen Ecuador spricht die Bilanz aber für die Gastgeber: Bei den neun letzten Qualifikationsspielen gegen Ecuador in Santiago erlangten die Chilenen sieben Siege bei zwei Unentschieden.

Kolumbien, Tabellenzweiter mit 27 Punkten, hat zum ersten Mal nach 16 Jahren wieder das WM-Ticket sicher. Das Treffen mit Paraguay, das derzeit mit zwölf Punkten Vorletzter ist - hat nur noch statistischen Wert. Absolut belanglos in Bezug auf die Qualifikation ist das Spiel zwischen Peru (14) und dem Tabellenletzten Bolivien (11) in Lima. Venezuela hat spielfrei und endet an sechster Stelle mit 20 Punkten.

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