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Bosnien-Herzegowina reist erstmals zur WM

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Bosnien-Herzegowina reist erstmals zur WM

15.10.2013, 21:19 Uhr | dpa

Bosnien-Herzegowina reist erstmals zur WM. Edin Dzeko fährt mit Bosnien zur WM.

Edin Dzeko fährt mit Bosnien zur WM. Foto: Valda Kalnina. (Quelle: dpa)

Kaunas (dpa) - Bosnien-Herzegowina hat sich erstmals für eine Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert. Dank eines Treffers von Vedad Ibisevic zum 1:0 (0:0) in Litauen behauptete Bosnien-Herzegowina Platz eins in der Gruppe G vor Griechenland, das zu einem 2:0 (1:0) gegen Liechtenstein kam.

Auch Russland reist zur WM-Endrunde 2014 nach Brasilien. Den Russen reichte am Dienstag ein 1:1 (1:0) in Aserbaidschan zum Gruppensieg (22 Punkte). Verfolger Portugal (21) muss trotz des abschließenden 3:0 (2:0) gegen Luxemburg wie Griechenland über den Umweg Relegation Mitte November versuchen, sich für die WM-Endrunde zu qualifizieren.

29 Tore hatte Bosnien-Herzegowina in den vorherigen neun Qualifikationsspielen verbucht - doch in der entscheidenden Partie in Kaunas wollte lange kein Treffer fallen. Erst in der 68. Minute erlöste Stürmer Ibisevic vom VfB Stuttgart seine Auswahl. Bosnien-Herzegowina liegt mit dem deutlich besseren Torverhältnis vor den Griechen, die durch Treffer von Dimitros Salpingidis (7.) und Georgios Karagounis (81.) Liechtenstein schlugen.

Die Portugiesen hatten in Coimbra auch ohne den gelbgesperrten Superstar Cristiano Ronaldo erwartungsgemäß wenig Probleme gegen Außenseiter Luxemburg, der nach einer Roten Karte für Aurelien Joachim rund eine Stunde in Unterzahl spielte. Silvestre Varela erzielte für den EM-Halbfinalisten nach einer halben Stunde das 1:0 (30. Minute), Kapitän Nani erhöhte nur sechs Minuten später vorentscheidend auf 2:0 (36.). Beide Treffer hatte Mittelfeldakteur Joao Moutinho vorbereitet. Helder Postiga (79.) setzte in der zweiten Halbzeit noch einen drauf.

Für die Russen bereitete ein früherer Treffer von Roman Schirokow (15.) gegen das vom früheren Bundestrainer Berti Vogts trainierte Aserbaidschan den Weg zur WM-Endrunde. Nach einer Roten Karte gegen Maksim Medvedev mussten die Gastgeber ab der 73. Minute mit zehn Akteuren auskommen, doch Vagif Javadov gelang in der 90. Minute noch der Ausgleich.

Aus Europa hatten sich neben Deutschland zuvor auch schon Italien, Niederlande, Schweiz und Belgien das Ticket für die WM vom 12. Juni bis 13. Juli gesichert.

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