Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > Fußball international >

Diego Maradona schießt gegen Pele: "Nur zweitgrößter Sportler"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Ewiger Streit  

Fußball-Ikone Maradona schießt gegen Pele

18.10.2013, 07:12 Uhr | sid

Diego Maradona schießt gegen Pele: "Nur zweitgrößter Sportler". Diego Maradona teilt gegen seinen Intimfeind Pele aus und bringt sich in Neapel ins Gespräch. (Quelle: dpa)

Diego Maradona teilt gegen seinen Intimfeind Pele aus und bringt sich in Neapel ins Gespräch. (Quelle: dpa)

Diego Maradona hat im ewigen Streit um den Status als bester Fußballer aller Zeiten erneut gegen seinen Widersacher Pele ausgeteilt. Dessen im Jahr 2000 durch den Weltverband FIFA verliehener Titel des Jahrhundert-Fußballers sei "einen Sch... wert".

Das sagte Maradona auf einer Veranstaltung der Gazzetta dello Sport, bei der eine DVD-Reihe über seine bewegte Karriere vorgestellt wurde.

"Sogar in Brasilien nur zweitgrößter Sportler"

Pele war vor 13 Jahren bei einer FIFA-Wahl durch Trainer und Spieler ausgezeichnet worden, Maradona hatte bei der gleichen Veranstaltung "nur" die Fan-Abstimmung im Internet gewonnen. Der 52-jährige Argentinier wertet dies rückblickend jedoch als Sieg.

"Ich habe den Preis als Spieler des Jahrhunderts dank der Fans gewonnen", sagte Maradona. Peles Auszeichnung sei aus einem anderen Grund zu Stande gekommen: "Seine Freunde mussten ihm eben noch einen Preis geben. Sogar innerhalb Brasiliens wurde er ja nur zum zweitgrößten Sportler hinter Ayrton Senna gewählt."

Diego bietet sich als Napoli-Coach an

Zudem sprach Maradona über Ambitionen auf den Trainerposten bei seinem langjährigen Klub SSC Neapel. "Wenn Rafa Benitez (aktueller Trainer, die Red.) geht, würde ich Napoli gerne übernehmen", sagte der Weltmeister von 1986.

Von 2008 bis 2010 hatte Maradona bereits die argentinische Nationalelf betreut, ist derzeit jedoch arbeitslos. Auch dafür hat er eine einfache Erklärung. "Überall werden die Trainer ausgetauscht, in Spanien und Italien, in England und Russland. Aber es gibt viele Leute die Angst vor mir haben, deshalb bin ich momentan kein Trainer", sagte Maradona.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Die besten Videos des Jahres 2016 
Passant entlarvt angeblichen Beinamputierten

Misstrauisch werden die vermeintlichen Beinstümpfe befühlt. Video


Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal