Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > Fußball international >

Cristiano Ronaldo von Sepp Blatter verspottet: FIFA-Präsident rudert zurück

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Wegen Lästereien  

FIFA-Boss Blatter rudert zurück

30.10.2013, 12:00 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Cristiano Ronaldo von Sepp Blatter verspottet: FIFA-Präsident rudert zurück. FIFA-Boss Joseph S. Blatter hat sich für seine Lästereien bei Cristiano Ronaldo entschuldigt. (Quelle: dpa)

FIFA-Boss Joseph S. Blatter hat sich für seine Lästereien bei Cristiano Ronaldo entschuldigt. (Quelle: dpa)

Joseph S. Blatter hat sich für seine jüngsten abfälligen Bemerkungen über Cristiano Ronaldo entschuldigt. Der FIFA-Präsident kontaktierte den portugiesischen Star von Real Madrid via Twitter, nachdem er sich zuvor bei einem Auftritt vor Studenten der Oxford University über Ronaldo lustig gemacht hatte.

"Lieber (@)Cristiano, ich entschuldige mich, sollte dich meine unbedachte Antwort bei einer privaten Veranstaltung aufgeregt haben. Ich wollte dich niemals beleidigen", erklärte Blatter über das soziale Netzwerk. "Ich habe erklärt, dass es viele talentierte Spieler auf der Welt gibt, dich eingeschlossen." Blatter verwies zudem auf seine Ehrenmitgliedschaft bei den Königlichen.

Die Aussagen sorgten nicht nur bei Ronaldo, sondern auch bei dessen Klub Real Madrid und dem portugiesischen Verband für Ärger und lösten so eine kleinere diplomatische Fußball-Krise aus. Auch bei den Königlichen bat Blatter um Vergebung. "Es war nie meine Intention, Real Madrid, seinen Spielern oder seinen Fans Schaden zuzufügen oder sich gegenüber ihnen respektlos zu zeigen", schrieb er in einem Brief, den Real auf seiner Website veröffentlichte.

Ronaldo wünscht Blatter "ein langes Leben"

Ronaldo selbst hatte zuvor per Twitter mit Ironie auf die Bemerkungen Blatters reagiert. Der 28-jährige Stürmer wünschte Blatter, der unter anderem Scherze über angebliche Friseurbesuche Ronaldos gemacht hatte, "Gesundheit und ein langes Leben", damit er noch viele Erfolge seiner Lieblingsspieler sehen könne.

Während Lionel Messi vom FC Barcelona "ein guter Junge" sei und auf dem Platz tanze, komme Ronaldo wie ein Feldherr daher, hatte Blatter bei der Veranstaltung in England gesagt und in einer slapstickartigen Einlage Ronaldos aus seiner Sicht roboterartigen Bewegungsstil imitiert. "Ich kann nicht sagen, wer der Beste ist. Ich mag beide, aber ich bevorzuge Messi", hatte der 77-Jährige angefügt.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Gezielter Schlag 
Hit im Netz: Mit seinem Hund darf sich niemand anlegen

Känguru hält den Vierbeiner im Schwitzkasten, das Herrchen schreitet ein. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal