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Mesut Özil feiert herzliches Wiedersehen mit José Mourinho

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Innige Umarmung  

Özil feiert Wiedersehen mit Mourinho

30.10.2013, 14:45 Uhr | sid, dpa

Mesut Özil feiert herzliches Wiedersehen mit José Mourinho. Inniges Verhältnis: Mesut Özil und José Mourinho nach dem Pokalspiel zwischen dem FC Arsenal und dem FC Chelsea. (Quelle: imago/Sportimage)

Inniges Verhältnis: Mesut Özil und José Mourinho nach dem Pokalspiel zwischen dem FC Arsenal und dem FC Chelsea. (Quelle: imago/Sportimage)

Der FC Arsenal erlebte im englischen Ligapokal einen bitteren Abend gegen den FC Chelsea. Die Gunners kassierten eine 0:2 (0:1)-Niederlage und schieden so im Achtelfinale aus. Für Mesut Özil bekam der Abend aber dennoch eine positive Note: Der Nationalspieler feierte ein herzliches Wiedersehen mit Star-Trainer José Mourinho.

Die beiden kennen sich gut aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Real Madrid. Deshalb gab es nach dem Abpfiff für Mourinho ein besonderes Präsent. Özil überreichte dem Portugiesen sein Trikot mit der Nummer elf, dazu gab es eine herzliche Umarmung.

"Bester Zehner der Welt"

Mourinho hatte Özil vor wenigen Monaten erst als "besten Zehner der Welt" bezeichnet. Der Edeltechniker seinerseits lobte den 50-Jährigen in der Vergangenheit als einen der besten Trainer der Welt. Bei Real feierten die beiden zusammen den Gewinn der Meisterschaft 2012 und des spanischen Pokals 2011. Özil hatte die Königlichen wie Mourinho im Sommer verlassen und war nach England gewechselt. Im Pokal-Duell wurde er von Arsenal-Coach Arsene Wenger nach einer Stunde eingewechselt, kurz bevor die Gastgeber den Treffer zum 0:2 kassierten.

Auf die übrigen Deutschen hatte Wenger verzichtet. So standen Per Mertesacker und die Youngster Serge Gnabry, Thomas Eisfeld und Gedion Zelalem nicht im Kader. Lukas Podolski war nach seiner schweren Muskelverletzung erst am Nachmittag wieder ins Training eingestiegen.

Schürrle geschont

Mourinho, der die Ansetzung nur zwei Tage nach dem Liga-Spitzenspiel der Blues gegen Manchester City kritisiert hatte, verzichtete auf viele Stars, auch der Ex-Leverkusener André Schürrle gehörte dem Aufgebot nicht an.

Der Ex-Bremer Kevin de Bruyne, der bei den Blues zuletzt kaum zu Einsätzen gekommen war, bekam von Trainer Jose Mourinho eine Chance von Beginn an, wurde allerdings nach 69 durchwachsenen Minuten wieder vom Feld genommen. Der frühere Hoffenheimer Demba Ba durfte immerhin neun Minuten lang mitwirken.

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