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Berti Vogts bleibt Nationaltrainer in Aserbaidschan

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Berti Vogts bleibt Nationaltrainer in Aserbaidschan

19.12.2013, 13:00 Uhr | dpa

Berti Vogts bleibt Nationaltrainer in Aserbaidschan. Der Deutsche ist seit April 2008 in Aserbaidschan Nationaltrainer.

Der Deutsche ist seit April 2008 in Aserbaidschan Nationaltrainer. Foto: Yuri Kochetkov. (Quelle: dpa)

Baku (dpa) - Berti Vogts bleibt Fußball-Nationaltrainer in Aserbaidschan. Der frühere Bundestrainer verlängerte seinen auslaufenden Kontrakt bis Ende 2015.

Darauf verständigte sich der 66-Jährige mit dem aserbaidschanischen Verband AFFA nach einer Sitzung des Exekutivkomitees. Neben Vogts, der zuletzt sein Bleiben an Bedingungen geknüpft hatte, wird auch der frühere Nationaltorhüter Uli Stein weiter als Assistent fungieren.

Vogts ist seit April 2008 in der Ex-Sowjetrepublik am Kaspischen Meer als Nationaltrainer tätig. Zuletzt deutete alles auf ein Ende der Tätigkeit des früheren Bundestrainers hin. "Die letzten drei Qualifikationsspiele haben wir aber nicht nur vom Ergebnis, sondern auch der Art und Weise so toll bestritten, dass beide Seiten ins Grübeln gekommen sind", sagte Stein dem TV-Sender Sky Sport News. Der Verband hatte noch vor einiger Zeit angekündigt, Ausschau nach einem Nachfolger zu halten.

Die für den Weltranglisten-94. recht erfolgreiche WM-Qualifikation hat in Aserbaidschan aber offenbar ein Umdenken bewirkt. Das Team hatte in der WM-Qualifikation einen beachtlichen vierten Platz hinter Russland, Portugal und Israel belegt. Dabei gelangen der Ex-Sowjetrepublik gar ein Sieg gegen Nordirland und sechs Unentschieden.

"Wir haben in der Qualifikation gesehen, was möglich ist. Von zehn Spielen haben wir nur drei verloren. Man sieht, dass Potenzial in der Mannschaft steckt", betonte Stein und blickt zufrieden auf die Arbeit der letzen Jahre zurück: "Wir haben Entwicklungsarbeit geleistet. Fußball war in Aserbaidschan immer das Stiefkind. Inzwischen ist Fußball auch als Schulsport aufgenommen worden, Bolzplätze wurden gebaut. Fußball ist im Kommen."

In Aserbaidschan wächst allmählich der Traum von der ersten Teilnahme an einem großen Turnier. Die Chancen steigen diesbezüglich, auch weil 2016 in Frankreich erstmals 24 Mannschaften an der EM-Endrunde teilnehmen.

"Wir setzen keine speziellen Ziele, aber wir wollen mehr junge und vielversprechende Spieler in der Mannschaft sehen", sagte AFFA-Präsident Rownag Abdullajew auch mit Blick auf die Bewerbung um Spiele der paneuropäischen Fußball-EM 2020 in Baku. Man wolle sich anständig in diesem Wettbewerb präsentieren.

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