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Ausschreitungen und Spielerprotest in Santander

09.01.2014, 11:58 Uhr | dpa

Ausschreitungen und Spielerprotest in Santander. Die Spieler von Racing Santander haben seit drei Monaten kein Gehalt bekommen, können sich trotzdem aber noch über ein Tor freuen.

Die Spieler von Racing Santander haben seit drei Monaten kein Gehalt bekommen, können sich trotzdem aber noch über ein Tor freuen. Foto: Esteban Cobo. (Quelle: dpa)

Santander (dpa) - Ausschreitungen radikaler Fans und ein Spielerprotest haben das Achtelfinal-Hinspiel im spanischen Fußballpokal Racing Santander gegen UD Almería (1:1) überschattet.

Eine Gruppe von vermummten Randalierern stürmte während der Partie auf die Ehrentribüne und versuchte, Racings Vereinspräsidenten Angel Lavín anzugreifen. Polizeibeamte griffen nach Medienberichten zum Schutz des Clubchefs ein und wehrten den Angriff ab.

Zu Beginn der Partie hatten die Racing-Spieler dagegen protestiert, dass der Verein ihnen seit drei Monaten keine Gehälter gezahlt hat. Sie blieben nach dem Anpfiff stehen, bis die Spieler aus Almería den Ball - wie vorher abgesprochen - ins Aus geschossen hatten. Der Traditionsverein aus Santander steht seit Jahren am Rande des Bankrotts und kickt nach zwei Abstiegen in der 3. Liga. Gegen den Erstligisten UD Almería erkämpfte das Team ein 1:1. Zum Rückspiel müssen die Nordspanier mit dem Bus 1200 Kilometer nach Andalusien reisen.

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