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FIFA: Jerome Champagne kündigt Kandidatur für Blatter-Nachfolge an

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Blatter-Nachfolge  

Champagne kündigt Kandidatur für FIFA-Chefposten an

20.01.2014, 15:44 Uhr | dpa

FIFA: Jerome Champagne kündigt Kandidatur für Blatter-Nachfolge an. Peilt den FIFA-Thron an: Jerome Champagne. (Quelle: AFP)

Peilt den FIFA-Thron an: Jerome Champagne. (Quelle: AFP)

Der Franzose Jerome Champagne, langjähriger Berater von FIFA-Chef Joseph S. Blatter, hat seine Kandidatur für die Präsidentschaft im Fußball-Weltverband bei den Wahlen 2015 angekündigt. Das bestätigte der 55-Jährige vor Medienvertretern in einem Hotel in London.

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Der 77 Jahre alte Amtsinhaber Blatter will sich noch vor der WM in diesem Jahr in Brasilien entscheiden, ob er für eine fünfte Amtszeit zur Verfügung steht.

Platini als Gegenkandidat

Als möglicher Gegenkandidat wird außerdem stets UEFA-Präsident  Michel Platini (58) gehandelt, der allerdings auch erst im Verlauf des Jahres bekannt geben möchte, ob er sich 2015 in der FIFA zur Wahl stellt. "Wir werden uns auf seinen Wunsch hin zeitnah zu einem persönlichen Gespräch treffen, bei dem er mir seine Pläne und Ziele im Detail erläutern möchte. Erst wenn klar erkennbar ist, welche Kandidaten sich mit welchen Inhalten um das Amt des FIFA-Präsidenten bewerben, kann und wird sich der DFB positionieren", sagte DFB-Präsident Wolfgang Niersbach in einer ersten Stellungnahme.

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Er kenne Champagne seit vielen Jahren "und schätze ihn und seine Arbeit". Der Deutsche Fußball-Bund war am Morgen von Champagne selbst vorab über dessen Pläne unterrichtet worden.

Erfahrung im diplomatischen Dienst

Champagne gilt im Fußball als gut vernetzt. Im Jahr 2010 hatte sich die FIFA von ihm getrennt, allerdings hatte er stets noch eine gute Beziehung zum Schweizer Blatter gehalten. Bei der WM 1998 in Frankreich gehörte Champagne zum Organisationskomitee, ab 1999 arbeitete er für die FIFA. Er war stellvertretender Generaldelegierter für Sonderprojekte und schließlich bis zu seinem Ausscheiden 2010 Direktor für internationale Beziehungen.

Champagne hatte in Oman, Kuba, den USA und Brasilien auch Erfahrung im diplomatischen Dienst gesammelt. Der Franzose, der einst für France Football als freier Journalist gearbeitet hatte, war außerdem als Berater im internationalen Fußball tätig, unter anderem für die Verbände des Kosovo und Palästina.


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