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Mario Balotelli bricht nach Buhrufen und Pfiffen in Tränen aus

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Nach Buhrufen und Pfiffen  

Mario Balotelli bricht in Tränen aus

09.02.2014, 13:36 Uhr | sid

Mario Balotelli bricht nach Buhrufen und Pfiffen in Tränen aus. Mario Balotelli wird von der italienischen Presse derzeit heftig kritisiert. (Quelle: imago/Insidefoto)

Mario Balotelli wird von der italienischen Presse derzeit heftig kritisiert. (Quelle: Insidefoto/imago)

Italiens EM-Held Mario Balotelli ist bei der Pleite seines Klubs AC Mailand gegen den SSC Neapel (1:3) in Tränen ausgebrochen, als ihn sein Coach Clarence Seedorf in der 73. Minute auswechselte. Zuvor war es zu Buhrufen und Pfiffen der Milan-Fans wegen Balotellis schwachen Leistungen gekommen.

Die "Gazzetta dello Sport" sparte nicht mit Kritik. "Schluss, die Toleranz ist zu Ende! Lieber Mario, raff Dich auf und setzt dich in Bewegung. Wenn Du weiterhin so schlecht spielst, wirst Du bald nicht mehr zum Einsatz kommen. Das Problem ist weder technisch noch taktisch. Deine Haltung ist einfach falsch", urteilte das Blatt über den 23-Jährigen.

Die Bilder vom tränenüberströmten Balotelli auf der Milan-Bank wurden von allen italienischen Sportgazetten gedruckt. Balotelli hatte die vergangene Woche mit seiner Irokesen-Frisur mit Tattoos im Maori-Stil außerdem für öffentliches Aufsehen gesorgt.

"Ich habe öfters Spieler weinen sehen"

Coach Seedorf stärkte seinen Stürmer indes den Rücken. "Es gibt Momente, in denen man den Gefühlen freien Lauf gibt. Ich habe öfters Spieler weinen sehen. Mit selbst ist es häufiger passiert", sagte der Trainer und zeigte Verständnis für "Super Mario".

Hinter Balotelli liegt eine ereignisreiche Woche. Nach einem Vaterschaftstest hat er die einjährige Tochter seiner Ex-Freundin Raffaella Fico als sein leibliches Kind anerkannt. Der aus Ghana stammende Balotelli, der bei italienischen Adoptiveltern in Brescia aufgewachsen ist, teilte es selbst via Twitter mit. Balotelli und Fico hatten sich im April 2011 getrennt.


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