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Nicloas Anelka nach Quenelle-Gruß für fünf Spiele gesperrt

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Nach Quenelle-Gruß  

Anelka für fünf Spiele gesperrt

28.02.2014, 07:18 Uhr | sid

Nicloas Anelka nach Quenelle-Gruß für fünf Spiele gesperrt. Anelka muss für seinen umstrittenen Gruß büßen. (Quelle: imago/Colorsport)

Anelka muss für seinen umstrittenen Gruß büßen. (Quelle: Colorsport/imago)

Der ehemalige französische Nationalspieler Nicolas Anelka ist nach seinem umstrittenen Quenelle-Gruß vom englischen Verband FA zur Mindestsperre von fünf Spielen verurteilt worden. Dazu muss der 34-Jährige vom Erstligisten West Bromwich Albion eine Geldstrafe von 80.000 Pfund (rund 97.000 Euro) bezahlen, die Kosten des Verfahrens tragen und eine Schulungsmaßnahme absolvieren.

West Bromwich teilte mit, dass Anelka bis zum endgültigen Abschluss des Verfahrens und einer internen Untersuchung vorläufig suspendiert werde. Nach Zustellung der schriftlichen Urteilsbegründung hat der Franzose sieben Tage Zeit, Berufung einzulegen. "Der Klub nimmt zur Kenntnis, dass die FA festgestellt hat, dass Nicolas Anelka kein Antisemit ist. Dennoch kann der Verein den Schaden, den das Vergehens angerichtet hat, nicht ignorieren", hieß es in einem offiziellen Statement.

Sponsor steigt nach Anelkas Aktion aus

Der Stürmer hatte den Quenelle-Gruß im Spiel zwischen seinem Klub und West Ham United (3:3) Ende Dezember 2013 gezeigt. Der Gruß ist mehr als umstritten und wird mit Antisemitismus in Verbindung gebracht. Nach dem Spiel hatte Anelka den Vorwurf zurückgewiesen und erklärt, der Gruß sei lediglich einem Freund, dem französischen Komiker Dieudonne, gewidmet gewesen. Dieudonne ist in Frankreich wegen antisemitischer Äußerungen bereits mehrfach zu Geldstrafen verurteilt worden.

Nach dem Eklat hatte Anelka bereits erklärt, zukünftig auf die Geste verzichten zu wollen. Allerdings ist seine Aktion West Bromwich bereits teuer zu stehen gekommen. Ein Sponsor des Klubs hatte erklärt, "im Zuge der Aktion" den auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Bislang soll der Deal dem Verein jährlich 3,6 Millionen Euro gebracht haben.

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