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Ist Samuel Eto'o vom FC Chelsea schon 39? Verwirrung um Alter des Stürmers

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32, 35 oder gar 39?  

Verwirrung um das Alter von Samuel Eto'o

28.02.2014, 10:50 Uhr | t-online.de

Ist Samuel Eto'o vom FC Chelsea schon 39? Verwirrung um Alter des Stürmers. Wie alt ist Samuel Eto'o, Stürmer des FC Chelsea, wirklich? (Quelle: imago/BPI)

Wie alt ist Samuel Eto'o, Stürmer des FC Chelsea, wirklich? (Quelle: BPI/imago)

Die Spekulationen um das wirkliche Alter von Samuel Eto'o reißen nicht ab. Nachdem sich bereits Chelsea-Coach Jose Mourinho zu den Mutmaßungen geäußert hatte, behauptet nun die Ex-Freundin des Stürmerstars, der Kameruner sei bereits 39 Jahre alt. Laut Pass ist er jedoch lediglich 32.

Anna Barranca, die mit Eto'o eine elfjährige Tochter hat, sagte in der englischen Tageszeitung "The Sun": "Für mich ist es bewiesen, dass Samuel sich jünger gemacht hat, als er nach Europa kam. Ich denke, Samuel ist nicht 35, er ist eher 39. Samuel wurde 1974 geboren."

Mourinho heizt Spekulationen an

Als Erster hatte Jose Mourinho, die Diskussion in Gang gebracht, als er sich im persönlichen Gespräch mit dem französischen Sender Canal Plus den Frust über sein Stürmer von der Seele redete: "Das Problem ist, dass Chelsea ein Stürmer fehlt. Ich habe mit Eto'o einen einzigen und der ist 32 Jahre alt. Vielleicht 35." Dass er dabei gefilmt wurde, war dem Portugiesen nicht bewusst. Wohl genauso wenig, welche Diskussionen er damit ins Rollen brachte.

Privates Gespräch aufgezeichnet 
Mourinho klagt: "Sie sollten sich schämen!"

Der Chelsea-Coach soll schlecht über seine Stürmer gesprochen haben. Video

Der FC Chelsea bemühte sich nach den Aussagen von Mourinho die Spekulationen zu beenden: "Die Geschichte stimmt nicht. Er ist 32, wie es in seinem Pass steht."

Eto'o: "Ich kann treffen bis ich 50 bin"

Der Betroffene selbst sieht die Sache nach außen hin gelassen: "Wenn ich mit 36 oder 37 immer noch drei Tore gegen Manchester United schießen kann, heißt das wohl, dass ich immer noch was drauf habe und treffen kann bis ich 50 bin. Aber ehrlich gesagt, kümmert mich das wirklich nicht. Mir ist nur wichtig für mein Team das Beste zu geben", sagte der Kameruner nach dem Champions-League-Spiel bei Galatasaray Istanbul (1:1) dem britischen Ableger von Sky Sport News.

Sein ehemaliger Nationaltrainer, Claude Leroy, sagte dem "Telegraph" jedoch etwas anderes: "Ich habe mit ihm telefoniert und er war sehr sauer. Auch wenn Mourinho ihm gesagt hat, dass er nichts davon glauben solle, was gesagt wurde, war Samuel alles andere als erfreut." Ganz so locker wie er es die Journalisten nach dem Spiel in Istanbul glauben lassen wollte, scheint der Stürmer die Aussagen seines Trainers also doch nicht aufgenommen zu haben.

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