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Ribéry gegen Robben: Pikanter WM-Test

04.03.2014, 14:24 Uhr | dpa

Ribéry gegen Robben: Pikanter WM-Test. Arjen Robben (l) und Franck Ribery: In München Teamkameraden, international Gegner.

Arjen Robben (l) und Franck Ribery: In München Teamkameraden, international Gegner. Foto: Marc Müller. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Beim Training des französischen Fußball-Nationalteams in Clairefontaine bei Paris war Franck Ribéry einer der eifrigsten "Bleus". Der 30-Jährige dribbelte und deckte, absolvierte auch leichte Aufgaben mit konzentrierter Miene.

Knapp einen Monat nach seiner Gesäß-Operation brennt der Flügelflitzer des FC Bayern auf sein Comeback. Er will nicht bis zum Liga-Spiel der Münchner beim VfL Wolfsburg warten, sondern schon in Paris im Testspiel zwischen zwei der größten WM-Geheimfavoriten gegen die Niederlande ran.

Trainer Didier Deschamps deutete bereits an, dass "König Franck" im Stade de France in Saint-Denis zum Einsatz kommen wird. "Seine Verletzung ist ausgeheilt", sagte der Coach vor Journalisten mit Bestimmtheit. Uli Hoeneß, Pep Guardiola & Co, werden es wohl mit Blick auf die Champions League ungern vernehmen, Ribéry wird aber sicher nicht widersprechen. Nicht nur, weil er fußballhungrig ist. Mit Bondscoach Louis van Gaal hat er noch eine Rechnung offen. Als van Gaal Bayern-Trainer (2009-2011) war, machte der Disziplinfanatiker dem Franzosen das Leben schwer. "Unter van Gaal hatte ich keine Lust am Spiel mehr (...) das war ein Martyrium", klagte Ribéry vor einiger Zeit im französischen Fachmagazin "L'Équipe".

Zum Aufeinandertreffen mit Teamkollege Arjen Robben - mit dem sich Ribéry auch nicht immer so gut wie heutzutage verstand - wird es unterdessen vielleicht nicht kommen. Der Offensivstar hat bei seiner Drei-Tore-Gala am vergangenen Samstag gegen Schalke 04 (5:1) einen Schlag auf den Oberschenkel bekommen, sein Einsatz ist fraglich. "Vielleicht sollte ich diese Woche keine Risiken eingehen", so Robben in der niederländischen Zeitung "De Telegraaf". Dennoch trat er die Reise nach Paris an. Rafael van der Vaart vom HSV reiste wegen eines grippalen Effekts dagegen schon zurück nach Hamburg.

Ribéry will es 99 Tage vor WM-Beginn auch jemandem im eigenen Land zeigen. Noch werden ihm nämlich die Worte, die Michel Platini dieser Tage am Rande der Auslosung für die Qualifikation zur Euro 2016 sagte, schmerzhaft in den Ohren klingen. "Bisher hat er (Ribéry) mehr für die Bayern geleistet als für die französische Nationalelf. Und es ist die Nationalelf, die dir Größe gibt", meinte der UEFA-Chef und Europameister von 1984. Frankreich benötige für die WM dringend einen Anführer, "ob das nun Ribéry ist oder ein anderer".

Ribéry antwortete nicht - er will auf dem Platz sprechen. Ebenso wie viele Neulinge, die auf beiden Seiten drei Monate vor dem Anpfiff in Brasilien eine Chance bekommen. Bei den Niederländern sind dies Jean-Paul Boëtius (Feyenoord), Karim Rekik (PSV), Davy Klaassen (Ajax) und Quincy Promes (Twente). Bei Frankreich sind die Blicke auf zwei Newcomer gerichtet: Außenverteidiger Lucas Digne (20) von PSG und Torjäger Antonie Griezmann (22) von San Sebastián.

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