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FIFA-Exekutivmitglieder wegen Befragung verärgert

25.03.2014, 18:47 Uhr | dpa

FIFA-Exekutivmitglieder wegen Befragung verärgert. Die Befragungen von Michael Garcia stoßen bei den FIFA-Exekutivmitgliedern nicht auf ungeteilte Zustimmung.

Die Befragungen von Michael Garcia stoßen bei den FIFA-Exekutivmitgliedern nicht auf ungeteilte Zustimmung. Foto: Walter Bieri. (Quelle: dpa)

Zürich (dpa) - Die Befragungen von FIFA-Exekutivmitgliedern durch Chefermittler Michael Garcia im Zuge der neuen Korruptionsvorwürfe hinsichtlich der WM-Vergabe 2022 scheinen nicht nur auf Zustimmung gestoßen zu sein.

Offenbar gab es Stimmen aus dem höchsten Gremium des Fußball-Weltverbandes, die sich für eine Absetzung des früheren US-Staatsanwalts ausgesprochen haben.

Rückendeckung erhielt Garcia von UEFA-Präsident Michel Platini und CONCACAF-Chef Jeffrey Webb, die der FIFA-Exekutive angehören. Platini sagte, dass er jeden Versuch verurteile, die Untersuchungen scheitern zu lassen. "Ich möchte, dass der Prozess bis zum Ende fortgeführt wird", sagte der Franzose. Webb ergänzte: "Ich unterstütze das Mandat, das wir dem Ethik-Komitee gegeben haben."

Garcia hatte die Sitzung der FIFA-Exekutive genutzt, um 13 Mitglieder zu befragen, die bei der umstrittenen Abstimmung im Dezember 2010 bereits dem Gremium angehörten. In der Vorwoche hatte die englische Zeitung "Telegraph" Bestechungsvorwürfe gegen den früheren FIFA-Vize Jack Warner erhoben. Der Geschäftsmann aus Trinidad und Tobago und seine beiden Söhne sollen rund zwei Millionen Dollar von einer Firma aus Katar erhalten haben, die dem früheren FIFA-Präsidentschaftskandidaten Mohamed bin Hammam gehört.

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