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Serie A  

Catania macht Juventus Turin zum italienischen Meister

04.05.2014, 17:24 Uhr | dpa

Catania macht Juventus Turin zum italienischen Meister. Meistertrainer  Antonio Conte (li.) jubelt gemeinsam mit dem Ex-Leverkusener Arturo Vidal. (Quelle: imago/HochZweiSyndication)

Meistertrainer Antonio Conte (li.) jubelt gemeinsam mit dem Ex-Leverkusener Arturo Vidal. (Quelle: HochZweiSyndication/imago)

Juventus Turin hat am drittletzten Spieltag der Serie A seinen 30. Meistertitel gewonnen. Die Bianconeri liegen vor ihrer eigenen Partie gegen Atalanta Bergano durch die überraschende 1:4-Niederlage von Verfolger AS Rom bei Schlusslicht Catania Calcio uneinholbar vorn. Für das Team von Trainer Antonio Conte ist es der dritte Scudetto hintereinander und der krönende Abschluss einer dominanten Saison.

Italiens Rekordmeister hat bislang nur zwei Liga-Niederlagen kassiert und kann mit sieben Punkten aus seinen verbleibenden drei Spielen noch die historische Marke von 100 Zählern in einer Spielzeit erreichen. Drei Tage nach dem bitteren Aus im Halbfinale der Europa League gegen Benfica Lissabon hat Juve mit dem Gewinn des Scudetto immerhin sein wichtigstes Saisonziel frühzeitig erreicht. Die Abwehr um Kapitän Gianluigi Buffon kassierte nur 23 Gegentreffer in 35 Spielen, Stürmer Carlos Tevez gehört mit 19 Treffern zu den besten Liga-Torschützen.

Totti trifft für Rom

Der AS Rom, der zu Beginn der Saison mit zehn Siegen in Serie einen neuen Startrekord aufgestellt hatte, ermöglichte Juve durch seinen Patzer unerwartet die Meisterfeier. Die Giallorossi verloren am 36. Spieltag nach zuvor neun Siegen in Serie erstmals wieder. Für das bisherige Schlusslicht Catania trafen die Argentinier Mariano Izco (26./34. Minute), Gonzalo Bergessio (56.) und Pablo Barrientos (79.). Roms zwischenzeitliches Anschlusstor besorgte Kapitän Francesco Totti (37.), zu mehr reichte es nicht.

Im Kampf um die Europa-League-Ränge punkteten unterdessen die Rivalen von Lazio Rom und Nationalstürmer Miroslav Klose. Während der Hauptstadtklub noch gegen Hellas Verona antreten muss und vorübergehend hinter Platz sieben abrutschte, siegte der FC Parma mit 2:0 (1:0) gegen Sampdoria Genua, das ohne den gesperrten deutschen Innenverteidiger Shkodran Mustafi antrat. Ebenfalls drei Punkte holte Konkurrent FC Turin durch ein 1:0 (0:0) bei Chievo Verona.

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