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Paris St. Germain ist zum vierten Mal französischer Meister

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Trotz Niederlage gegen Rennes  

Paris St. Germain ist französischer Meister

08.05.2014, 07:56 Uhr | t-online.de, sid

Paris St. Germain ist zum vierten Mal französischer Meister. Die Pariser Spieler lassen sich die Laune trotz der Niederlage nicht verderben. (Quelle: dpa)

Die Pariser Spieler lassen sich die Laune trotz der Niederlage nicht verderben. (Quelle: dpa)

Paris St. Germain ist zum vierten Mal französischer Meister. Das Team um Superstar Zlatan Ibrahimovic profitierte am 36. Spieltag der Ligue 1 von einem 1:1 (0:0) des härtesten Verfolgers AS Monaco gegen Pokalsieger EA Guingamp und hatte den Titel damit bereits vor Anpfiff der eigenen Partie gegen Stade Rennes sicher.

Nachdem Monaco durch den Ex-Leverkusener Dimitar Berbatov in der 77. Spielminute in Führung gegangen war, glich Guingamps Fatih Atik fünf Minuten vor dem Ende aus und begrub damit alle Titelhoffnungen der Monegassen. Denn sieben Punkte Rückstand bei nur noch zwei ausstehenden Partien sind nicht mehr aufzuholen.

Paris patzt gegen Rennes

Möglicherweise war für die Pariser Profis ob der feststehenden Meisterschaft im vorletzten Heimspiel die Luft raus. Denn gegen die Aufsteiger aus Guingamp setzte es die erste Heimniederlage der Saison.

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Für PSG traf der Argentinier Ezequiel Lavezzi zur frühen Führung (3.), Foued Kadir (23.) und Paul-Georges Ntep (27.) drehten die Partie vor der Pause. Ibrahimovic wurde nach 56 Minuten eingewechselt, blieb aber wie der Großteil seiner Kollegen blass.

Vierte Meisterschaft

PSG hatte zuvor 1986, 1994 und 2013 den Titel geholt. Allerdings droht dem Pariser Klub noch in dieser Woche eine harte Strafe der UEFA. Nach übereinstimmenden Medienberichten muss der seit 2011 von einer katarischen Investorengruppe geführte Verein wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay die Rekordstrafe von etwa 60 Millionen Euro bezahlen.

Zudem soll PSG ebenso wie Manchester City zur Regulierung der Profigehälter angehalten werden. In der Champions League dürfen die Klubs nur 21 statt der üblichen 25 Spieler melden. Ein Ausschluss aus der Königsklasse scheint aber kein Thema zu sein.

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