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Lazio Rom verliert bei Inter Mailand

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1:4-Pleite bei Inter Mailand  

Klose gibt Startelf-Comeback bei Lazio Rom

11.05.2014, 12:11 Uhr | sid

Lazio Rom verliert bei Inter Mailand. Miroslav Klose (li.) legt sich gegen Inter-Keeper Samir Handanovic mächtig ins Zeug. (Quelle: Reuters)

Miroslav Klose (li.) legt sich gegen Inter-Keeper Samir Handanovic mächtig ins Zeug. (Quelle: Reuters)

Trotz des Startelf-Comebacks von Nationalspieler Miroslav Klose muss der italienische Erstligist Lazio Rom seine Europapokal-Hoffnungen wohl abhaken. Die Hauptstädter unterlagen beim Tabellenfünften Inter Mailand 1:4 (1:3) und haben vor dem letzten Saisonspiel weiter zwei Punkte Rückstand auf den Tabellensechsten FC Turin.

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Der deutsche Nationalstürmer Klose, der bereits am Montag beim Spiel gegen Hellas Verona als Einwechselspieler aufgelaufen war, stand erstmals seit seiner sechswöchigen Verletzungspause wegen muskulären Problemen wieder in der Anfangsformation und spielte die vollen 90 Minuten durch.

Im San Siro brachte Giuseppe Biava (2.) Lazio zunächst in Führung, Rodrigo Palacio (7./37.), Mauro Emanuel Icardi (35.) und Hernanes (79.) sorgten für die Entscheidung zugunsten der Mailänder, die damit das Ticket für die Europa League lösten. Bei seinem emotionalen Abschied nach 19 Jahren bei Inter wurde der langjährige Kapitän Javier Zanetti in der 52. Minute eingewechselt.

Hellas Verona wohl ebenfalls aus dem Rennen

Zuvor hatte Aufsteiger Verona trotz des 20. Saisontors des nimmermüden Luca Toni im Rennen um die Europapokal-Plätze den wohl entscheidenden Rückschlag erlitten. Am vorletzten Spieltags kam der Aufsteiger nur zu einem 2:2 (1:0) gegen Udinese Calcio und ist damit vorerst Tabellenachter. Platz sechs berechtigt noch zur Teilnahme an der dritten Qualifikationsrunde zur Europa League.

Der 36 Jahre alte frühere Bayern-Profi Toni hatte per Strafstoß zum 1:0 (14.) getroffen. Mit 31 Punkten führt Toni weiter die Scorerliste der Serie A an. Emil Halfredsson (54.) erhöhte auf 2:0, doch Udines Haudegen Antonio di Natale (56.) und schließlich in der Nachspielzeit Emmanuel Agyemang-Badu sorgten für das Remis.

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