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Fußball  

Überraschend: Trainer Conte verlässt Meister Juventus

15.07.2014, 21:40 Uhr | dpa

Überraschend: Trainer Conte verlässt Meister Juventus. Antonio Conte muss gehen.

Antonio Conte muss gehen. Foto: Andrea di Marco. (Quelle: dpa)

Turin (dpa) - Trainer Antonio Conte verlässt nach drei erfolgreichen Jahren überraschend den italienischen Fußball-Meister Juventus Turin. Der Vertrag sei einvernehmlich aufgelöst worden, erklärte der 44-Jährige in einem Video auf der Vereinswebseite.

"Es war ein Prozess, in dem die Wahrnehmungen und Gefühle gereift sind, die mich dann zu dieser Entscheidung gebracht haben", sagte Conte, der seit 2011 für den Serie-A-Club gearbeitet und in dieser Zeit drei Meistertitel und zwei Supercups gewonnen hatte.

"Du warst ein großartiger Anführer für unsere Spieler und die Nachricht macht mich enorm traurig", erklärte Club-Präsident Andrea Agnelli. Conte bedankte sich ebenfalls bei dem Club, den Fans und den Spielern für die Zusammenarbeit: "Wir haben Historisches geschafft, drei Meisterschaften gewonnen und einen Punkterekord aufgestellt, das kann uns nichts und niemand mehr nehmen." Erst am Montag war der Rekordmeister in die Saisonvorbereitung gestartet.

Vor der WM in Brasilien hatte Conte, der als Spieler zwölf Jahre lang für Juventus aufgelaufen war, seinen Vertrag um ein Jahr verlängert. Medienberichten zufolge sollen unterschiedliche Vorstellungen über die Kaderplanung ein Grund für die Trennung sein. Conte wünschte sich demzufolge unter anderem Juan Cuadrado und Alexis Sanchez als Neuzugänge und war gegen einen Verkauf von Mittelfeldspieler Arturo Vidal, den der Club mittlerweile wohl zumindest in Betracht zieht.

Als mögliche Nachfolger werden nun Ex-Galatasaray-Trainer Roberto Mancini und der frühere Coach des AC Mailand, Massimiliano Allegri, gehandelt. Die Medien spekulieren zudem über eine Zukunft Contes als italienischer Nationaltrainer, nachdem Cesare Prandelli nach dem Vorrunden-Aus bei der WM zurückgetreten war und der Verband einen Nachfolger sucht. "In diesem Moment denke ich an die Gegenwart, an die getroffene Entscheidung", kommentierte Conte.

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