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Financial Fairplay: UEFA hat auch Liverpool und Inter im Visier

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Financial Fairplay  

Liverpool, Inter, Rom und Monaco im Visier der UEFA

25.09.2014, 20:40 Uhr | sid

Financial Fairplay: UEFA hat auch Liverpool und Inter im Visier. Sorgen beim FC Liverpool: Dem Klub um Mittelfeld-Star Steven Gerrard droht eine Strafe der UEFA. (Quelle: imago)

Sorgen beim FC Liverpool: Dem Klub um Mittelfeld-Star Steven Gerrard droht eine Strafe der UEFA. (Quelle: imago)

Der europäische Fußballverband UEFA hat im Kampf um ein gesünderes Haushalten der Vereine die Zügel angezogen. Wie der Verband bekannt gab, sind im Rahmen des Financial Fairplay (FFP) gegen sechs Europapokal-Teilnehmer der laufenden Saison Verfahren wegen Überschreitens des erlaubten Defizits in den Jahren 2012 und 2013 eingeleitet worden.

Hierzu gehören aus der Champions League Bayern Münchens Gruppengegner AS Rom, Bayer Leverkusens Widersacher AS Monaco, der englische Vizemeister FC Liverpool und Sporting Lissabon aus Portugal. Aus der Europa League sind der sechsmalige Europapokalsieger Inter Mailand, Besiktas Istanbul und FK Krasnodar, Gruppengegner des VfL Wolfsburg, betroffen.

Maßnahmen zur Sanktionierung drohen

Laut UEFA müssen die Vereine "im Oktober und November zusätzliche Informationen einreichen". Andernfalls würden im Winter Maßnahmen zur Sanktionierung durch das Kontrollgremium CFCB ergriffen. Die UEFA hat den für den Europapokal qualifizierten Vereinen in den vergangenen zwei Jahren lediglich ein Defizit von 45 Millionen Euro gestattet. Ziel des FFP ist, die Vereine zu einem gesünderen und nachhaltigeren Wirtschaften zu bringen.

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Fünf Klubs bereits bestraft

Zu den möglichen Sanktionen gehört das Einfrieren von Preisgeldern aus den Europapokal-Wettbewerben. Diese Sanktion hat die UEFA bei fünf Klubs bereits vollzogen. Dabei handelt es sich um den früheren türkischen Meister Bursaspor, die rumänischen Teams CFR Cluj und Astra Giurgi, den montenegrinischen Spitzenklub FK Buducnost Podgorica und FK Ekranas aus Litauen. Zur Höhe der vorenthaltenen Preisgelder machte die UEFA keine Angaben. Auch dieses Quintett hat bis Dezember Gelegenheit, entlastende Zahlen vorzulegen.

In vergangenen Saison sind unter anderem die Champions-League-Teilnehmer Manchester City und Paris St. Germain von der UEFA mit einer Strafe von 60 Millionen Euro und Restriktionen bei der Kadergröße für UEFA-Wettbewerbe sanktioniert worden.

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