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Fußball - K.o.-Schlag vor dem Abpfiff: Katzenjammer bei Juve

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K.o.-Schlag vor dem Abpfiff: Katzenjammer bei Juve

30.10.2014, 12:09 Uhr | dpa

Fußball - K.o.-Schlag vor dem Abpfiff: Katzenjammer bei Juve. Genua-Profi Luca Antonini (l) dreht jubelnd ab.

Genua-Profi Luca Antonini (l) dreht jubelnd ab. Juve-Keeper Gianluigi Buffon ist enttäuscht. Foto: Daniel Dal Zennaro. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Bitterer hätte es für Italiens Fußballmeister Juventus Turin kaum laufen können. Der K.o.-Schlag kam in der Nachspielzeit.

Wenige Sekunden waren beim CFC Genua noch zu spielen, als der eingewechselte Verteidiger Luca Antonini zuschlug und Juve die erste Saisonniederlage in der Serie A einbrachte. Entsprechend bedient war Juve-Trainer Massimiliano Allegri im Anschluss: "30 Sekunden vor Schluss darf man kein Tor kassieren", so der Trainer der Bianconeri.

Juventus hätte selbst den Sack zumachen können, denn hochkarätige Chancen gab es genug. Doch so traf Genuas Antonini mitten ins Herz der Juve-Anhänger und verdarb auch Turins Torwart-Urgestein Gianluigi Buffon seinen besonderen Abend. Er hatte am Abend seinen 500. Pflichtspieleinsatz für Juventus und musste den Ball noch einmal aus dem Netz holen, obwohl sich die meisten wohl schon auf eine gütliche Punkteteilung eingestellt hatten.

Auswärts läuft es derzeit nicht so recht für den Meister, der sich nun die Tabellenspitze wieder mit dem AS Rom teilen muss. In der Meisterschaft hatte Juve zuletzt auswärts in Sassulo nur ein Unentschieden geholt, und in der Champions League vergangene Woche bei Olympiakos Piräus mit 0:1 (0:1) verloren. Den letzten Sieg in der Fremde gab es am fünften Spieltag der Serie A Ende September bei Atalanta Bergamo (3:0).

Im Meisterschaftsrennen steht die Elf von Allegri aber weiterhin gut da, zumal die Bianconeri den direkten Vergleich mit der Roma bei denkwürdigen 3:2-Heimsieg für sich entschieden hatten. Und so sagt auch der Trainer, seine Mannschaft müsse aus dieser bitteren Pleite lernen. "Man braucht keine 128 Punkte, um die Meisterschaft zu gewinnen, es genügt einer mehr."

Da kann aber der AS Rom nun auch wieder ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Den Patzer des Spitzenreiters nutzte das Team aus der Hauptstadt und erfüllte seine Pflichtaufgabe gegen Aufsteiger Cesena erwartungsgemäß. Bereits in der neunten Minute hatte Mattia Destro die Giallorossi in Führung gebracht, Daniele De Rossi erhöhte neun Minuten vor dem Ende auf 2:0. Trainer Rudi Garcia war nach der Partie verständlicherweise zufrieden: "Es war wichtig zu gewinnen." Von der Juve-Niederlage habe er erst bei dem Gang in die Kabine erfahren. "Aber das zählt nicht. Vielmehr zählt, dass die Roma ihren eigen Weg weitergeht."

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