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Toni Kroos über Real-Wechsel: FC Bayern nicht im Streit verlassen

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"Nur mit ein, zwei Verantwortlichen nicht gepasst"  

Kroos: Habe FC Bayern nicht im Streit verlassen

14.11.2014, 11:04 Uhr | dpa, t-online.de

Toni Kroos über Real-Wechsel: FC Bayern nicht im Streit verlassen. Toni Kroos wechselte nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft vom FC Bayern zu Real Madrid. (Quelle: imago)

Toni Kroos wechselte nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft vom FC Bayern zu Real Madrid. (Quelle: imago)

Weltmeister Toni Kroos hat den FC Bayern München nach eigenen Angaben nicht im Groll verlassen. "Nur weil es mit ein, zwei Verantwortlichen nicht so gepasst hat, heißt das ja nicht, dass man ungut auseinandergeht", sagte der 24 Jahre alte Nationalspieler vor dem Länderspiel gegen Gibraltar (ab 20.30 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

"Für mich waren das schöne Jahre in München, für mich ist da überhaupt nichts Negatives hängengeblieben", versicherte Kroos im Interview der "Süddeutschen Zeitung". Kroos war nach der WM im Sommer für rund 30 Millionen Euro zum Champions-League-Sieger Real Madrid gewechselt.

Nicht genug Wertschätzung beim FCB erfahren

Eine vorzeitige Verlängerung seines Vertrages in München, der 2015 ausgelaufen wäre, war unter anderem auch an unterschiedlichen finanziellen Vorstellungen gescheitert. Kroos sah seine Leistungen durch das Vereinsangebot nicht ausreichend gewürdigt, wie er indirekt bestätigte: "In erster Linie möchte ich betonen, dass die Herausforderung Real einen großen Reiz auf mich ausgeübt hat. Aber natürlich kann man auch mit finanziellen Angeboten Wertschätzung dokumentieren."

Darstellungen, er sei im Streit aus München fortgegangen, stimmten jedoch nicht, betonte der Profi.

In Madrid "gleich eine zentrale Rolle"

In Madrid habe ihm Coach Carlo Ancelotti von Beginn an großen Respekt entgegengebracht. "Wichtig war, dass ich mir vom ersten Tag an sicher sein konnte, dass der Trainer mir vertraut", sagte Kroos. "Er wollte mich unbedingt verpflichten, und er hat mir gleich eine zentrale Rolle im Team gegeben."

Von seinem erfolgreichen Start in Madrid mit einer schnellen Integration in das Starensemble des Champions-League-Siegers ist er selbst nicht erstaunt. "Nein, das überrascht mich nicht. Ich weiß ja, was ich spielen kann", antwortete er selbstbewusst. Bei den Königlichen hat Kroos die zentrale Position des im Gegenzug zum FC Bayern gewechselten Spaniers Xabi Alonso übernommen. Kroos wird immer mehr zu einem defensiven Mittelfeldspieler. "Ich bin jetzt ein Sechser", sagte er selbst.

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