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"Beißer" Luis Suarez ist genervt von "Bad-Boy"-Image

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"Schlimm für mich"  

Luis Suarez ist genervt von "Bad-Boy"-Image

29.11.2014, 09:21 Uhr | t-online.de

"Beißer" Luis Suarez ist genervt von "Bad-Boy"-Image. Luis Suarez mag sein Image nicht. (Quelle: Reuters)

Luis Suarez mag sein Image nicht. (Quelle: Reuters)

Luis Suarez fühlt sich zu Unrecht an den Pranger gestellt. Der Superstar vom FC Barcelona will nicht weiter als "Bad Boy" gelten. "Das Schlimmste für mich ist, wie mein Charakter auf dem Feld wahrgenommen wird", sagte der Stürmer bei einer Audi-Präsentation. Suarez war nach seiner Beiß-Attacke gegen Italiens Giorgio Chiellini bei der WM in Brasilien für mehrere Monate gesperrt worden. Es war nicht seine erste Attacke dieser Art, bereits in England und in den Niederlanden war er deshalb gesperrt worden.

Sein Fauxpas vom Italien-Spiel kann sich der Uruguayer heute noch nicht erklären. "Das Schlechteste an Luis Suarez ist das überbordende Temperament, das ich auf dem Platz manchmal habe. Manchmal laufen einige Dinge eben nicht gut", sagte er.

"Will der beste Vater der Welt werden"

Ohnehin sei er ganz anders, als er in der Öffentlichkeit immer dargestellt werden würde. "Die beste Seite von Luis Suarez ist bisher noch nicht zum Vorschein gekommen, weil sie abseits des Rasens und abseits der Öffentlichkeit stattfindet. Ich arbeite nämlich abseits des Platzes daran, der beste Vater der Welt zu sein."

Der 27-Jährige, der vor der Saison vom FC Liverpool zu den Katalanen gewechselt war, fühlt sich beim FC Barcelona pudelwohl. Das liegt auch an der spanischen Liga, die er nicht so ausgeglichen erwartet hatte. "Zurzeit haben wir in der Primera Division fünf oder sechs starke Teams auf den Spitzenpositionen, was bedeutet, dass der spanische Fußball nicht länger nur aus Real Madrid oder Barcelona besteht", so Suarez.

Das, so der Angreifer weiter, sei eine gute Entwicklung. "Das sieht man an Atletico, das ja letztes Jahr den Titel geholt hat", sagte Suarez. Für andere Teams sei es ein zusätzlicher Ansporn, die Favoriten in die Knie zu zwingen. Derzeit liegt Barcelona zwei Punkte hinter Spitzenreiter Real, dicht gefolgt von Atletico, Valencia und Sevilla.

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