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Arsene Wenger hält Wechsel von Lukas Podolski zu Inter für möglich

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Verhandlungen mit Inter  

Wenger schließt Podolski-Abgang nicht mehr aus

02.01.2015, 14:25 Uhr | dpa, sid

Arsene Wenger hält Wechsel von Lukas Podolski zu Inter für möglich. Unter Trainer Arsene Wenger (li.) kommt Lukas Podolski nicht oft zu einem Einsatz. (Quelle: imago/Team2)

Unter Trainer Arsene Wenger (li.) kommt Lukas Podolski nicht oft zu einem Einsatz. (Quelle: imago/Team2)

Teammanager Arsene Wenger hat einen Abgang von Weltmeister Lukas Podolski beim FC Arsenal nicht mehr ausgeschlossen. "Der erste Vorschlag war eine Farce, danach wurde es ein bisschen ernster. Wir werden sehen, was passiert", sagte Wenger mit Blick auf das große Interesse von Inter Mailand am deutschen Nationalspieler.

Auf die Frage, ob der Wechsel des Weltmeisters unvermeidlich sei, meinte Wenger: "Das ist während der Wechselperiode sehr schwer zu sagen."

Unterdessen berichteten mehrere Medien, dass ein Leihgeschäft kurz vor dem Abschluss steht. Demnach sollen die Gunners den wechselwilligen Weltmeister schon innerhalb der nächsten Tage an Inter ausleihen. Der Wechsel könnte dann am Saisonende für rund 6,5 Millionen Euro in einen permanenten Wechsel übergehen, berichtete der "Daily Telegraph". Auch die "Gazzetta dello Sport" schrieb, dass die Ausleihe fast perfekt ist.

UMFRAGE
Wohin sollte Lukas Podolski wechseln?

Zoff mit englischen Medien

Podolski hatte sich mehrfach über zu wenig Einsatzzeiten bei den Gunners beklagt. Wenger hatte aber zuletzt immer wieder betont, den Offensivspieler behalten zu wollen. Die Begegnung am Neujahrstag beim FC Southampton (0:2) verpasste der 29-Jährige aufgrund einer Leistenverletzung.

Podolski hatte sich zuvor via Twitter gegen einen Medienbericht gewehrt, er habe angeblich aus Frust über seine geringen Einsatzchancen den Trainingsplatz der Londoner verlassen und eine Leistenverletzung als Grund vorgeschoben.

Nur in der Königsklasse stark

Ein Wechsel wäre die logische Konsequenz einer bisher für Podolski enttäuschend verlaufenen Saison. Der 2012 für angeblich rund 13 Millionen Euro von Köln nach London gewechselte Publikumsliebling kam bisher kaum zum Zug. Ganze sieben Ligaspiele absolvierte er in dieser Spielzeit - in allen wurde er erst in der Schlussphase eingewechselt. Lediglich in der Champions League deutete er seine Klasse an.

Zuletzt hatte Podolski immer wieder seine Unzufriedenheit betont. Beim einstigen italienischen Spitzenklub Inter Mailand dürften seine Einsatzchancen unter Trainer Roberto Mancini im 4-2-3-1-System deutlich höher liegen als in London.

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