Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > Fußball international >

Lionel Messi: "Ich weiß nicht, wo ich im kommenden Jahr sein werde"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Möglicher Abschied von Barca  

Lionel Messi entfacht die Gerüchte neu

13.01.2015, 16:01 Uhr | dpa

Lionel Messi: "Ich weiß nicht, wo ich im kommenden Jahr sein werde". Nachdenklich: Lionel Messi hat neue Fragezeichen hinter seine Zukunft gesetzt. (Quelle: dpa)

Nachdenklich: Lionel Messi hat neue Fragezeichen hinter seine Zukunft gesetzt. (Quelle: dpa)

Ist also doch etwas dran? Zumindest hat Lionel Messi mit Äußerungen Gerüchte über einen möglichen Abschied vom FC Barcelona neu entfacht. "Ich weiß nicht, was passieren wird. Ich weiß nicht, wo ich im kommenden Jahr sein werde", sagte der Argentinier. Er habe immer gesagt, dass er seine Karriere gerne bei den Newell's Old Boys in seiner Heimat beenden würde, fügte er hinzu.

Der 27-Jährige hatte zuvor Spekulationen über einen Wechsel zurückgewiesen. Zudem dementierte er nach dem 3:1 über Atlético Madrid Gerüchte über einen Streit mit seinem Trainer Luis Enrique - das Verhältnis soll angespannt sein.

"Das ist eine Lüge"

"Das sind alles Lügen. Ich habe nie irgendwas verlangt, damit ich bleibe, weil ich nicht die Absicht habe zu gehen, weder zu Chelsea noch zu Manchester City", sagte Messi dem Clubsender Barca TV. "Ich habe gehört, dass mein Vater bereits mit Chelsea und City gesprochen habe. Das ist auch eine Lüge." Der Star der Katalanen betonte: "Ich habe nie verlangt, dass man unseren Trainer hinauswirft. Ich treffe im Verein keine Entscheidungen, sondern bin nur ein Spieler unter vielen."

Gegen Atlético hatte Messi sein Team zum besten Spiel der Saison angetrieben. Der Argentinier war an allen drei Toren beteiligt. Er leistete die Vorarbeit zu den Treffern von Neymar (12. Minute) sowie Luis Suárez (35.) und schoss das dritte Tor (87.) selbst.

Für die Katalanen bedeutete der Erfolg über den Meister das Ende einer Mini-Krise, die zur Entlassung von Manager Andoni Zubizarreta und zur Ansetzung einer neuen Präsidentenwahl geführt hatte. Die Partie gegen Atlético war als ein "Schicksalsspiel" für Luis Enrique dargestellt worden.

Der Coach zeigte sich nach dem Erfolg erleichtert, aber auch realistisch. "Bei unserem nächsten Fehltritt werden die Spannungen neu aufbrechen", prophezeite der Barça-Trainer. "Das ist unvermeidbar." Die Zeitung "El País" schwärmte dagegen: "Messi war mehr Messi als je zuvor. Er agierte als Rechtsaußen, Regisseur und Vollstrecker."

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal