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Lukas Podolski schmort bei Inter Mailand nur auf der Bank

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Inter rettet Punkt gegen Neapel  

Podolski schmort nur auf der Bank

09.03.2015, 07:36 Uhr | sid

Lukas Podolski schmort bei Inter Mailand nur auf der Bank. Kommt derzeit bei Inter Mailand nicht in die Gänge: Bankdrücker Lukas Podolski. (Quelle: imago/HochZwei/Syndication)

Kommt derzeit bei Inter Mailand nicht in die Gänge: Bankdrücker Lukas Podolski. (Quelle: imago/HochZwei/Syndication)

Ohne Lukas Podolski hat Inter Mailand die zweite Niederlage nacheinander in der italienischen Meisterschaft gerade noch vermieden. Der Weltmeister war bei Inters 2:2 (0:0) beim SSC Neapel Ersatz und wurde nicht eingewechselt. Podolski ist seit seinem Wechsel vom FC Arsenal nach Mailand noch ohne Tor.

Rodrigo Palacio (72.) und Mauro Emanuel Icardi per Elfmeter (87.) retteten noch einen Punkt für die auf Rang acht der Serie A rangierenden Gäste. Der Slowake Marek Hamsik (51.) und der Argentinier Gonzalo Higuaín (63.) hatten den Tabellen-Dritten aus Neapel 2:0 in Führung gebracht. Henrique sah vor dem 2:2 Gelb-Rot.

Europa rückt in weite Ferne

Inter muss seine Träume von der Teilnahme an der Champions League allmählich begraben. Auch die Europa League rückt in weite Ferne. Der Abstand auf die Plätze vier und fünf beträgt sechs beziehungsweise sieben Punkte.

Podolski fühlt sich zu hart kritisiert

Unterdessen hatte der Weltmeister Eingewöhnungsschwierigkeiten bei seinem neuen Klub Inter Mailand eingestanden, fühlt sich aber dennoch zu hart kritisiert. "Was einfach fehlt, ist das Tor, was ich mir auch erhoffe. Man kann nicht auf einen Schalter drücken. Ich will auch jedes Spiel treffen, gut spielen und Tore vorbereiten. Aber aktuell hakt es noch", sagte der 29-Jährige im Interview mit "Sport1".

Harsche Kritik, wie die italienischen Medien sie seit Wochen an ihm üben, "muss man im Profifußball wegstecken". Seine Erkenntnis sei: "Die Leute wollen einen immer am Boden sehen!" Dennoch bleibe er geduldig: "Es geht auch in die andere Richtung, also positiv. Ich mache mir nichts daraus, wenn die Medien und Leute mich kritisieren. Ich weiß, es ist das Profigeschäft, das gehört dazu. Wichtig ist, dass man weiß, was man an sich verbessern muss."

Podolski bereut Wechsel nicht

Bereuen will er den Leih-Wechsel vom FC Arsenal nach Italien noch nicht. "Man kann immer diskutieren, vielleicht wäre es woanders besser gelaufen", erklärte er: "Vielleicht wäre es woanders aber auch schlechter gelaufen."

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