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Lionel Messi: "Es gibt keine Rivalität mit Cristiano Ronaldo"

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Rivalität mit Ronaldo?  

Messi: "Das haben die Medien erfunden"

14.06.2015, 10:33 Uhr | t-online.de

Lionel Messi: "Es gibt keine Rivalität mit Cristiano Ronaldo". Packendes Duell zwischen Lionel Messi (li.) und Cristiano Ronaldo. (Quelle: imago/Ulmer)

Packendes Duell zwischen Lionel Messi (li.) und Cristiano Ronaldo. (Quelle: Ulmer/imago)

Sie sind seit Jahren die beiden besten Fußballer der Welt: Lionel Messi und Cristiano Ronaldo. Seit 2008 gab es bei der Wahl zum Weltfußballer keinen anderen Sieger als den Argentinier Messi (vier Mal) oder den Portugiesen Ronaldo (drei Mal). Aufgrund ihrer Ausnahmestellung gibt es immer wieder Gerüchte um eine große Konkurrenz zwischen den beiden Superstars - doch nun sprach Messi Klartext.

"Es gibt keine Rivalität. Das ist etwas, was die Medien erfunden haben", sagte der Offensivspieler vom FC Barcelona dem Magazin "ShortList". "Wir beide wollen nur das Beste für unsere Klubs. Es ist nicht Messi gegen Ronaldo. Das war es noch nie."

Zumindest in den Statistiken heißt es meist allerdings doch Messi gegen Ronaldo. So gab es zwischen den beiden Ausnahme-Kickern in den letzten Jahren immer wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen beim Kampf um die Torjäger-Krone. Iin der spanischen Meisterschaft hatte Ronaldo (48 Tore) in der abgelaufenen Saison gegenüber Messi (43) die Nase vorn, in der Champions League lagen beide Angreifer gemeinsam mit Barcelonas Neymar an der Spitze (jeweils zehn Treffer).

Während Ronaldo in der Spielzeit 2014/2015 zwar den "Goldenen Schuh" als Europas bester Torschütze erhielt, aber mit seinem Klub Real Madrid titellos blieb, durfte sich Messi mit Barca über das Triple freuen.

Für immer Barcelona?

Das will er auch in Zukunft - und räumte deshalb mit den Wechselgerüchten um seine Person auf. "Barca gab mir eine Chance, als es kein anderer Verein getan hat. Ich habe nicht den Wunsch für einen anderen Verein zu spielen. Ich werde hier bleiben, so lange man mich will", sagte der 28-Jährige. Messi war in den Medien unter anderem mit Paris St. Germain, Manchester City und dem FC Chelsea in Verbindung gebracht worden.

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