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Copa America: Argentinien blamiert sich - Chile siegt

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Chile zerstört Messis Titeltraum  

Copa: Argentinien blamiert sich

05.07.2015, 08:19 Uhr | dpa, sid

Copa America: Argentinien blamiert sich - Chile siegt. Chile feiert den Sieg bei der Copa America. Argentinien trauert. (Quelle: AP/dpa)

Chile feiert den Sieg bei der Copa America. Argentinien trauert. (Quelle: AP/dpa)

Lionel Messi muss weiter auf seinen ersten großen Titel mit der Seleccion warten. Der viermalige Weltfußballer unterlag mit Argentinien im Finale der Copa America Turnier-Gastgeber Chile nach 120 Minuten ohne Tor deutlich mit 1:4 im Elfmeterschießen. Für "La Roja" war es der erste Triumph bei dem zum 44. Mal ausgetragenen Nationencup Südamerikas.

Alexis Sanchez von Englands FA-Cup-Sieger FC Arsenal London verwandelte mit dem letzten Versuch im Elfmeterschießen das mit rund 50.000 Zuschauern ausverkaufte Estadio Nacional von Santiago de Chile in einen Hexenkessel. Zuvor waren die Argentinier Gonzalo Higuain und Ever Banega vom Kreidepunkt aus gescheitert.

"Alptraum II"

"Wieder einmal Zweite, wieder ein verpasstes Ziel", klagte Angel Di Maria, der in der ersten Halbzeit vom Coach Gerardo Martino wegen einer möglichen Muskelzerrung gegen Ezequiel Lavezzi ausgewechselt wurde. Die argentinische Presse reagierte mit ähnlichem Pessimismus: "Alptraum II" bezeichnete die Sportzeitung "Olé" die "zweite Niederlage in einem Finalspiel in einem Jahr", nach dem 0:1 gegen Deutschland bei der WM in Brasilien.

Bei der zu keiner Zeit hochklassigen Partie kamen zuvor weder das auf mehr Ballbesitz ausgerichtete Chile, mit dem Bundesliga-Trio Marcelo Diaz (Hamburg), Gonzalo Jara (Mainz) und Miiko Albornoz (Hannover) im Kader, noch die eher auf Konter ausgelegten Argentinier zu vielen Chancen. Die beste vergab noch Gaucho-Stürmer Higuain nach einem von Messi eingeleiteten Angriff mit der letzten Aktion nach 90 Minuten. Auch in der Verlängerung versagten die zuvor besten Sturmreihen des Turniers.

Ex-Hamburger Guerrero sichert sich Torjägerkanone

Am Freitag hatte Peru mit einem 2:0 (0:0) gegen Paraguay den dritten Platz errungen. Die Torjägerkanone des ältesten Fußball-Nationenwettstreits der Welt sicherten sich der Ex-Hamburger und -Münchner Paolo Guerrero (Peru) und Chiles Eduardo Vargas, die beide viermal trafen. Titelverteidiger Uruguay und Mitfavorit Brasilien waren bereits im Viertelfinale ausgeschieden.

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